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Flachbild-Fernseher bieten gutes Bild auch für wenig Geld

Archivmeldung vom 05.01.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.01.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Philips 32 PFL 5604 H/12 81,3 cm (32 Zoll) Full-HD LCD-Fernseher mit integriertem DVB-T Tuner
Philips 32 PFL 5604 H/12 81,3 cm (32 Zoll) Full-HD LCD-Fernseher mit integriertem DVB-T Tuner

Viel Bild für wenig Geld - das wünschen sich Käufer eines neuen Flachbild-Fernsehers. Verkaufshits in den Läden sind deshalb oft 80-cm-Geräte (32 Zoll). Wichtiges Argument beim Fernseherkauf ist ein scharfes, detailreiches Bild. Die Bildqualität lässt sich im Geschäft allerdings kaum beurteilen, sie hängt immer vom Empfangsweg ab.

AUDIO VIDEO FOTO BILD hat deshalb alle Anschlussvarianten der Testkandidaten getestet. Das überraschende Ergebnis: Sowohl bei analogem als auch digitalem Kabelfernsehen überzeugt ein relativ günstiges Gerät. Der Philips 32PFL5604H (418 Euro) schaffte mit der besten Bild- und Tonqualität im Test den zweiten Platz sowie den Preis-Leistungssieg. Wer etwas mehr ausgibt, erhält mit dem Testsieger KDL-32V5800 von Sony (614 Euro) einen Fernseher mit ähnlich guter Bildqualität - der zusätzlich einen Sat-Empfänger integriert hat.

Der Test zeigte auch: Weder große Namen noch hohe Preise garantieren ein gutes Produkt. So war der Grundig Vision ECO 32-6950T mit 749 Euro teuerster Testteilnehmer - und zeigt dennoch nur mäßige Qualität: Fernsehsendungen sehen detailarm aus, scharfe Bilder liefert das Gerät nur über die HDMI-Buchse und der Klang dröhnt etwas. Zudem patzt der Fernseher beim Umschalten auf das richtige Bildformat und zieht 4:3-Sendungen breit. Die Folge: falsche Proportionen und dicke Menschen mit runden Köpfen. Das reichte insgesamt nur für den siebten von zehn Plätzen im AUDIO VIDEO FOTO BILD-Test.

Lästig: Mit den beiden Modellen von AOC und Orion wird Zappen zum Glücksspiel. Beide blenden beim Senderwechsel keine Sendernamen ein, sondern nur den Programmplatz. Lediglich über die Senderliste ist eine gezielte Programmwahl möglich, dann erscheinen auch die Namen der Stationen.

Quelle: AUDIO VIDEO FOTO BILD

 

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