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TikTok klärt User über Video-Verbannung auf

Archivmeldung vom 24.10.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.10.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
TikTok: Informiert nun bei Video-Entfernung.
TikTok: Informiert nun bei Video-Entfernung.

Bild: pixabay.com, konkarampelas

Die chinesische Video-App TikTok erklärt Usern ab sofort die Gründe dafür, warum ihre Videos von der Plattform entfernt werden. Bislang hat die Anwendung Inhalte, die gegen die Richtlinien verstoßen, ohne weitere Informationen verbannt. Video-Produzenten erhalten eine Benachrichtigung, die ihnen sagt, welche Regeln sie verletzt haben.

"Missverständnisse reduzieren"

"Unser Ziel ist es, die Transparenz um unsere Community-Richtlinien zu verbessern. Wir wollen vor allem Missverständnisse über die Inhalte auf unserer Plattform reduzieren", heißt es von TikTok. Dem Unternehmen zufolge haben sich die Benachrichtigungen in Tests als effektiv herausgestellt. Es gab dadurch weniger wiederholte Regelverstöße und die Beschwerden über Videoentfernungen haben sich um 14 Prozent verringert.

TikTok gibt Usern keine individuellen Gründe für die Verbannung eines Videos. Sie erfahren nur, welche Richtlinie davon betroffen war. Mit den Benachrichtigungen kommt auch eine leichtere Möglichkeit, gegen die Entfernung Einspruch zu erheben. Mit einem Klick auf den "Submit an appeal"-Button können Produzenten Argumente für ihre Videos formulieren.

Hilfe bei Videos mit Suizid-Bezug

Wenn ein Video entfernt wird, weil es Bezug auf die Themen Suizid und selbstverletzendes Verhalten nimmt, schickt TikTok zusätzliche Benachrichtigungen. Diese empfehlen den Nutzern, eine Pause einzulegen und beinhalten Links zu Websites von Experten, die ihnen im Notfall helfen können. TikTok will auch seine Richtlinien künftig strenger durchsetzen. Mit diesen Maßnahmen will das Unternehmen die Plattform für seine meist jüngeren User sicherer machen.

Quelle: www.pressetext.com/Georg Haas

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