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Xbox 360 demnächst ganz ohne Controller steuern

Archivmeldung vom 01.12.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.12.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Microsoft Deutschland GmbH
Microsoft Deutschland GmbH

Es weihnachtet so allmählich in Deutschland: in den Läden ist die Weinhachtsdeko aufgebaut, die Innenstädte rüsten sich auf den Käuferandrang. Und die Konsumforscher prognostizieren für dieses Jahr den Trend zu Technik-Weihnachtsgeschenken. Sie sind sich sicher, dass in diesem Jahr Handys, Laptops und Spielekonsolen unterm Weihnachtsbaum liegen werden. Und fast alle werden multifunktional sein.

Internet-Surfen mit dem Handy, E-Mails abrufen von unterwegs, gemeinsames Spielen mit Gleichgesinnten am anderen Ende der Welt - und das alles vernetzt, immer online und multimedial. Wir leben inzwischen in einer digitalisierten Welt, sagt Oliver Kaltner, Country Manager Entertainment & Devices bei Microsoft Deutschland.

Oliver Kaltner weiter: "Die digitale Welt hat definitiv die gesamte Gesellschaft verändert. Es ist immer mehr Technik im Einsatz. Wir wissen aber auch von Konsumenten, die sich mit immer mehr Technik auseinandersetzen müssen, dass sie sie nicht mehr en detail verstehen. Und deshalb ist es wichtig, dass wir Technik heute als Mittel zum Zweck ansehen."   

So konnte der Siegeszug des PCs - übrigens genau wie zum Beispiel beim Auto - nur deshalb stattfinden, weil die Nutzer die Technik, die dahinter steckt, nicht verstehen müssen, um sie zu bedienen. Aber jetzt gibt es einen ganz neuen Trend: unser digitales Leben soll immer mehr vernetzt werden - Computer, Fernsehen, Internet und Handy. Doch dabei gibt es eine klare Vorgabe sagt Oliver Kaltner: "Der Mensch darf es gar nicht mehr merken, sondern es geht wirklich darum, dass die Technik vollkommen in den Hintergrund rückt."

Das gilt ganz besonders für das digitale Spielen. Nicht nur, dass Spieler mit der Xbox 360 online gegeneinander antreten und sich über Services wie Facebook oder Twitter vernetzen können - auch die Handhabung wird sich in der Zukunft verändern. Motto auch hier: Die Technik tritt in den Hintergrund, sagt Oliver Kaltner von Microsoft Deutschland.

Oliver Kaltner: "Viele Konsumenten haben tatsächlich Furcht, mit der Hardware umgehen zu müssen, Steuerelemente in die Hand zu nehmen. Und wir entwickeln gerade eine Gaming-Plattform, die ohne jegliches Steuerelement auskommt. Die Steuerelemente sind im Grund genommen die eigenen Hände."

"Natal" ist der Arbeitstitel des Projekts, das sich gerade in der Entwicklung befindet. Ein Zusatzgerät, eine Kombination aus Kameras und Mikrofonen, erkennt dabei die Bewegungen des Spielers und steuert so bald die Spiele auf der Xbox 360 ohne einen Controller als Steuergerät. In der Zukunft werden wir also ganz anders spielen, wir werden Fotos von Computer zu Computer austauschen, werden unterwegs Musik hören, die auf der heimischen Festplatte liegt. Damit all das so funktionieren kann, braucht es einen leistungsstarken "gemeinsamen Nenner", der die verschiedenen Funktionen zusammen bringt.

"Alle einzelnen Erfahrungshorizonte im digitalen Leben haben etwas mit einer Software-Lösung zu tun. Und Windows 7 ist eben ein ganz offenes Betriebssystem, das die Möglichkeit gibt, auch verschiedene Dinge dran zu docken. Und deshalb ist Windows 7 am Ende des Tages ein ernsthaftes Herzstück in der digitalisierten Welt", sagt Oliver Kaltner.

Die Technik rückt in den Hintergrund im digitalen Leben - das ist der Trend, den die Verbraucher wollen, lautet die Meinung von Oliver Kaltner, Country Manager Entertainment & Devices bei Microsoft Deutschland.

Quelle: Microsoft Deutschland GmbH

 

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