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Trotz Durchhänger keine Flaute im Bett – so kann man trotz Erektionsschwäche Spaß im Bett haben

Archivmeldung vom 18.12.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.12.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Anja Schmitt
Leidenschaft
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Bild von press 👍 and ⭐ auf Pixabay

Erektile Dysfunktion – eine Diagnose, die jeder Mann fürchtet. Kaum stellt man fest, dass einen das beste Stück immer öfter im Stich lässt, ist die Angst vor einer anhaltenden Impotenz enorm. Für viele Männer bedeutet das, ihr Schicksal ist besiegelt: Die guten Jahre sind vorbei, erfüllender Sex gehört der Vergangenheit an. Aus Scham lehnen es vor allem jüngere Männer oft ab, einen Arzt aufzusuchen und ihm die Probleme zu schildern. Doch es ist ein Irrglaube, dass Erektionsstörungen nur ältere Männer betreffen. Auch wenn das Risiko, unter abnehmender Manneskraft zu leiden, statistisch gesehen mit zunehmendem Alter steigt, heißt das nicht, dass jüngere Männer nicht betroffen sind.

Tatsächlich ist ein Durchhänger im Bett nicht das Ende der Sexualität eines Mannes, denn es gibt allerlei Möglichkeiten, um die Potenz wieder zu steigern. Gleichzeitig sollten Paare gerade in Phasen, in denen das Glied immer wieder erschlafft oder gar nicht steht, andere Wege finden, um sich nahe zu kommen. So kann die Liebe sogar neu aufflammen. Wer es ohne Sex aber gar nicht aushält, greift gerne zu zertifizierten Potenzmitteln, doch vor dem Griff zur blauen Pille gilt: Recherchieren und Erfahrungsberichte lesen – zum Beispiel bei https://www.erfahrung-mit-viagra.com/.

Auslöser von Impotenz

Wenn das Glied nicht steif (genug) wird oder während des Aktes einfach wieder in sich zusammenfällt, sorgt das für Frust bei Mann und Frau. Es ist wichtig, sich in solch einer Situation und auch hinterher nicht als Versager zu fühlen, denn tatsächlich kann man(n) nichts dafür, wenn der Penis nicht steht. Ebenso wenig kann er sich zum Sex zwingen, um so seiner Partnerin vorzutäuschen, dass alles passt. Bei erektiler Dysfunktion wird der beste Freund des Mannes zu seinem miesesten Verräter.

Dies kann verschiedene Gründe haben. Besonders häufig sind dabei psychische Beschwerden, die dem Mann so zu schaffen machen, dass er nicht richtig abschalten kann. Durch Depressionen, Schlafmangel, Burnout Syndrom oder unverhältnismäßigen Leistungsdruck kann es dazu kommen, dass das hormonelle Gleichgewicht im Körper oder auch die Nervenleitung nicht optimal funktionieren. Kurz: Kopf und Herz stehen der Standfestigkeit des Gliedes im Weg. Liegen die Ursachen der Impotenz im seelischen Bereich, sollte der Mann offen mit seiner Partnerin oder seinem Partner darüber sprechen und vielleicht sogar über eine Therapie nachdenken.

Auch wenn man von psychischen Auslösern ausgeht, sollte der erste Weg der zum Urologen sein, um körperliche Ursachen der Erektionsschwäche auszuschließen. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Blutgerinnungsstörungen oder Diabetes können nämlich auch dazu führen, dass der Körper den Penis trotz Lust nicht mit ausreichend Blut versorgen können – der Mann ist geil, aber sein bestes Stück kann einfach nicht performen.

Abhilfe bei schlechter Potenz

Ist ein Mann impotent, beginnt eine lange Reise zurück zu einer lebendigen Sexualität. Damit die Flaute im Bett nicht zu lange geht, sollte man sich nicht vor Potenzmitteln scheuen. Doch auf lange Sicht sollte die Ursachenforschung dazu führen, dass man auch ohne Pillen wieder zärtlich zueinander sein kann.

Anstatt Druck zu machen, sollten Partner sich im Bett begegnen wie junge Liebende – neugierig, etwas scheu und mehr auf das Entdecken als auf den bloßen Akt aus. So kann ausschweifendes Petting dazu führen, dass der Mann seine Partnerin so gut befriedigt wie schon lange nicht mehr – denn dazu ist meist kein erigierter Penis erforderlich. Mit den Händen oder mit der Zunge kann man eine Frau ebenso auf den Gipfel der Lust treiben. Das abwechslungsreiche Liebesspiel sorgt dafür, dass man sich neu kennenlernen kann. Die Umstände mögen sich vielleicht geändert haben, aber man entdeckt sich wieder, was man am anderen so extrem attraktiv findet.

Auch die Frau darf den Mann dabei natürlich liebkosen und an seinen erogenen Zonen berühren. Dabei sollte sie jedoch nicht auf ein Wunder hoffen, sondern dem Mann klar symbolisieren: Ich liebe es, dich da unten zu berühren – egal in welchem Zustand. Diese neue Akzeptanz kann den Mann tatsächlich in manchen Fällen dazu bewegen, seine inneren Versagensängste hinter sich zu lassen. So kommt es dann manchmal doch zu einer Überraschung und man kann den Penis wieder in das Liebesspiel „einführen“.

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