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US-Studie: Viele junge Erwachsene von verschiedenen Verhütungsmethoden verwirrt

Archivmeldung vom 13.12.2011

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.12.2011 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Tomizak  / pixelio.de
Bild: Tomizak / pixelio.de

In den USA entstehen viele ungewollte Schwangerschaften offenbar auch, weil oftmals Verwirrung über die richtige Art der Empfängnisverhütung herrscht. Das ergab eine Studie der US-Organisation National Campaign to Prevent Teen and Unplanned Pregnancy unter unverheirateten jungen Erwachsenen im Alter von 18 bis 29 Jahren.

Demnach sagten 42 Prozent der Befragten, dass sie nur sehr wenig über die Anti-Baby-Pille wüssten. Zwei Drittel hatten kein Wissen über langfristig wirkende Verhütungsmittel. Ein Drittel gab an, dass es wohl ein gutes Verhütungsmittel für sie gebe, sie aber nicht wüssten welches. "Es gibt eine ganze Generation von jungen Erwachsenen, die sexuell aktiv sind, aber nichts über moderne Verhütung wissen", beklagte eine Sprecherin der Kampagne.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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