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Tag des Orgasmus: Jeder hat das Recht auf einen Orgasmus

Archivmeldung vom 09.05.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.05.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Michael Hohmann / pixelio.de
Bild: Michael Hohmann / pixelio.de

Jeder Mensch hat das Recht auf einen Orgasmus! Dieser Aussage verleiht die brasilianische Kleinstadt Esperantina seit 2002 zunehmend Nachdruck: Der im Staat Piaui gelegene Ort begeht jährlich am 9. Mai den Tag des Orgasmus. Während der sexuelle Höhepunkt für Gesprächsstoff sorgt, stellt sich die zentrale Frage: Wie fasst man einen Orgasmus in Worte?

Anlass des inoffiziellen Festtags in Esperantina ist die Erfüllung sexueller Wünsche. Dabei legt die brasilianische Stadt besonderen Wert auf das Wohlergehen der weiblichen Bewohner. Laut einer Umfrage gelangt die Mehrheit von ihnen kaum bis nie zum sexuellen Höhepunkt. Der Tag des Orgasmus soll Abhilfe schaffen: Während geschmückte Straßenzüge den festlichen Charakter symbolisieren, führen Prostituierte Podiumsdiskussionen, in denen sie ihr Wissen über Sexualität teilen. Dabei geben sie Ratschläge, welche Maßnahmen das Erreichen des sexuellen Höhepunkts fördern.

Offen bleibt die Frage, wie man einen Orgasmus beschreiben soll. Immer wieder heißt es, dass man das Gefühl einfach nicht in Worte fassen kann. Die Mitglieder des JOYclubs sehen das anders: Im Erotik-Forum tauschen sie sich höchst einfallsreich über ihre Emotionen während des Geschlechtsverkehrs aus.

Von Bergketten und Sonnenuntergängen: die kreativsten Synonyme für den Orgasmus

Die Mitglieder schreiben von tranceähnlichen Zuständen, auch sollen sich Schmetterlinge südlich der Magengegend verirrt haben. Das Lustempfinden habe sich aber auch schon als loderndes Feuer, das heiß hinauf steigt und Herz sowie Unterleib erfüllt, geäußert. Ein anderes Mitglied schreibt von einem tiefroten Sonnenuntergang, in den Sinne und Seele hinein schweben. Doch auch das Besteigen von Bergen dient als Metapher für sexuelle Höhepunkte. Je nachdem, welche Ausrüstung der Bettpartner mit sich führt, werden Berge in 4.000, 6.000, aber auch 8.000 Meter Höhe erklommen, so ein weibliches Mitglied. Am liebsten sei ihr aber ein multipler Orgasmus. Oder wie sie es ausdrückt: Das Wandern über Bergketten.

Es zahlt sich zudem aus, regelmäßig zu kommen: www.joyclub.de/sex/warum_der_orgasmus_schoen_und_high_macht.html

Quelle: JOYclub (ots)

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