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Ehemaliger Oberst der US-Luftwaffe Robert Sallas: "UFOs" haben amerikanische Atomraketen deaktiviert

Archivmeldung vom 14.09.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.09.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Artistic impression of a Haunebu-type German flying saucer, similar in appearance to craft allegedly photographed by George Adamski, Reinhold Schmidt, Howard Menger, and Stephen Darbishire.
Artistic impression of a Haunebu-type German flying saucer, similar in appearance to craft allegedly photographed by George Adamski, Reinhold Schmidt, Howard Menger, and Stephen Darbishire.

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Großes trug sich zu, als am 9. Mai 2001 mehrere Ex-Mitarbeiter von CIA, Militärgeheimdienst, Air Force und US Army im Rahmen der sogenannten „Disclosure Conference“ ihr Schweigen gebrochen haben. In dieser Pressekonferenz im National Press Club in Washington D.C. berichteten sie der Weltöffentlichkeit über ihre Kontakte mit sogenannten UFOs und Außerirdischen. All dies wurde in der deutschen Presse kaum beachtet, obwohl die Identitäten und Dokumente der Zeugen authentisch zu sein scheinen.

Die Konferenz hatte als Ziel, eine Anhörung vor dem US-Kongress zu erreichen. Der amerikanische Initiator Steven M. Greer, Doktor der Medizin, gründete auch das sogenannte Disclosure Project, das die Fakten über „unbekannte Flugobjekte“, außerirdische Intelligenz und geheime fortschrittliche Energie- und Antriebstechnologien verbreiten will. Mittlerweile habe das Projekt über 500 Regierungs-, Militär- und Geheimdienstzeugen, die unter Eid über ihre direkten persönlichen Erfahrungen aus erster Hand mit UFOs, Außerirdischen, außerirdischer Technologie und den Unterdrückungmechanismen, die diese Informationen geheim halten, aussagen wollen.

So berichtete John Callahan, ein ehemaliger Leiter einer Abteilung für Unfallaufklärung bei der amerikanischen Luftaufsichtsbehörde FAA, von einer der ersten UFO-Sichtungen, die durch Radaraufzeichnungen verifiziert werden konnten. Der Vorfall ereignete sich im Jahr 1986 und Callahan hatte damals die Aufgabe, in einer Präsentation den Wissenschaftsstab von Präsident Reagan sowie drei Leute vom CIA, drei vom FBI und weitere Personen darüber zu informieren. Nachdem er ihnen ein Video mit den Radarbewegungen und Sprachaufnahmen von Pilot und Fluglotse, die weiteren Daten und die Computerausdrucke gezeigt hatte, sagte einer der CIA-Mitarbeiter, dass die Leute nun zur Geheimhaltung verpflichtet werden würden und dass dieses Treffen sowie dieses Ereignis niemals stattgefunden hätten. Als Begründung für diese Anordnung sagte der CIA-Agent laut Callahans Aussage: „Dies ist das erste Mal, dass Radaraufzeichnungen über ein UFO vorliegen. Und diese Typen sind schon ganz verrückt nach diesen Daten“. Callahan erklärte sich bereit, vor dem Kongress zu schwören, dass alle seine Aussagen und Dokumente, die er vorlegen kann, der Wahrheit entsprechen.

Der nächste Redner war Charles L. Brown, Oberstleutnant a. D. der US-Luftwaffe. Er sprach von seiner Tätigkeit bei der Luftwaffe in der sogenannten „Abteilung für besondere Ermittlungen“. Seine Organisation war die zuständige Ermittlungsbehörde der Luftwaffe für alle nichtidentifizierten fliegenden Objekte weltweit. Das Projekt hieß „Project Grudge“. Es war der Vorläufer des besser bekannten Projektes „Blue Book“. Brown sagte folgendes aus: „Durch meine Analyse der verschiedenen Berichte und Dokumente kam ich zu der Überzeugung, dass an den Berichten etwas dran sein musste. Und zwar insofern, als wir sowohl am Boden als auch in der Luft visuelle und radartechnische Bestätigungen einige dieser Sichtungen hatten. Die Personen die diese Sichtungen machten, waren Piloten von Linienflügen, Militärflugzeugen, Piloten, Polizeibeamte und einige Menschen von denen jeden Tag unser Leben abhängt. Es handelt sich um sehr angesehene und glaubwürdige Menschen. Ich hoffe, dass diese Aussagen von sehr glaubwürdigen Menschen Sie davon überzeugen und Steven Greers Disclosure Project voranbringen wird. Denn es muss Druck ausgeübt werden damit nicht nur die Amerikaner, sondern die ganze Welt darauf aufmerksam wird. Diese Flugobjekte wurden auf der ganzen Welt gesehen und bestätigt.Ich unterschreibe gern eine eidesstattliche Erklärung und bezeuge das, was ich weiß und gesehen habe.“

Michael Smith war von 1967 bis 1973 Unteroffizier bei der Luftwaffe und als Fluglotse bei der Flugaufsicht tätig. Er bestätigte sogar schon Radarbeobachtungen von unbekannten fliegenden Objekten aus den 70er Jahren: „Als ich in den frühen 70ern in Klamath Falls, Oregon stationiert war, kam ich eines Tages zur Radarstation und man beobachtete gerade ein UFO auf dem Radar. Es schwebte in etwa 24 km Höhe. Dort blieb es ca. 10 Minuten bevor es langsam sank und schließlich 5 bis 10 Minuten lang vom Radarschirm verschwand. Dann tauchte es plötzlich wieder auf, in 24 km Höhe, unbeweglich. Nach dem nächsten Radarumlauf war es 200 Meilen (ca. 300 km) entfernt, unbeweglich. Dort blieb es ca. 10 Minuten und wiederholte dann den Kreislauf noch zwei weitere Male. […] Dies werde ich unter Eid bei einer Anhörung vor dem Kongress aussagen.“

Auch aus Mexico gibt es ähnliche Berichte. Ein Radarlotse namens Enrique Kolbeck nannte beispielhaft einige Sichtungen, darunter auch folgende: „Doch am 15. September 1994 sahen wir es fast 5 Stunden lang. Wir glaubten dass das neue (Radar-)Gerät nicht richtig funktioniert, denn es passiert nicht oft, dass man dasselbe Objekt 5 Stunden lang erfasst - ohne dass es sich bewegt. Wir wurden uns mit dem Radartechniker unseres Landes darüber einig, dass das Radarsystem korrekt funktioniert. Es war sehr aufregend und eine große Überraschung, als wir am nächsten Morgen von dem Reporter Jaime Maussan hörten, der diese Fälle in Mexiko untersucht, dass viele Menschen in der Stadt Metepec eine Sichtung gehabt hätten. […] Die Sichtungen werden zeitgleich vom Piloten und auf dem Radarschirm gemacht. Darum bin ich hier.“ Kolbeck hält es für wichtig, dass die Welt von den Vorfällen erfährt, da er sie als gefährlich für den Luftverkehr einstuft.

Der ehemalige Marinekommandant und Pilot Graham Bethune, der auch eine Top-Secret-Freigabe hatte, teilte ein unglaubliches Erlebnis mit der Öffentlichkeit: „Vor 50 Jahren, am 10 Februar 1951 flog ich von Keflavik in Island nach Argentia in Neufundland. Es war eine dunkle Nacht. Ungefähr 3000 Meilen (ca. 4500 km) vor Argentia sah ich ein Glühen im Wasser. Es sah aus wie bei einem Landeanflug auf eine Stadt. Als wir näher kamen, wurde es zu einem riesigen, weißen Lichtkreis auf dem Wasser. Wir schauten eine Weile zu. Die Lichter gingen aus. Nichts war auf dem Wasser. Dann sahen wir ein gelbes Licht. Es war viel kleiner als das Ding, wo es herkam, 15 Meilen (ca. 22.5 km) entfernt. Blitzartig stieg es auf unsere Höhe. Wegen der Flugbahn schaltete ich den Autopiloten aus und drückte die Nase des Flugzeugs nach unten, um unten vorbeizukommen. Da hörte ich ein Geräusch von unten. Ich glaubte es hätte uns getroffen. Doch es kam von der Besatzung die sich duckte. Einige von ihnen kamen irgendwo auf und wurden verletzt. Dann erschien es auf der rechten Seite, entfernte sich langsam und flog neben uns her. Es flog noch immer nicht auf unserer Höhe, aber wir konnten seine Umrisse sehen. Es hatte eine Kuppel. Wir konnten die koronale Entladung sehen. Ich ging nach hinten. Während der andere Pilot, Al Jones, das Steuer übernahm, schaute ich nach den Passagieren. Ich kam zurück ins Cockpit und sagte, dass wir die Sache nicht melden würden, denn der Psychiater an Bord hatte gesagt: „Vielleicht sperren sie uns ein“.“

Dan Willis, der bei der US-Marine arbeitete und eine Top-Secret Crypto Level 14 Sicherheitsfreigabe hatte, war für den Umgang mit besonders sensiblen Daten befugt. Im Jahr 1969 erhielt er eine dringende Nachricht von einem Schiff vor Alaska, welche als geheim eingestuft war. Das Schiff meldete backbord ein helles, rot-orange leuchtendes Objekt, das einen Durchmesser von ca. 21 Meter hatte, das aus dem Wasser nach oben stieg, ins All schoss und ungefähr 7‘000 Meilen (10‘000 km/h) pro Stunde schnell war. Es wurde vom Schiffsradar erfasst und bestätigt. Diese und weitere seiner Ausführungen bei der Pressekonferenz seien wahr und würde er unter Eid vor dem Kongress aussagen.

Von einem besonders eindrucksvollen Vorfall wusste Robert Sallas, der bis 1971 bei der amerikanischen Luftwaffe als Oberst diente, zu berichten. Im Jahr 1967 war er auf dem Luftstützpunkt Maistrom in Montana für Raketenstarts von Minuteman Raketen zuständig. Am 16. März 1967 befand er sich ca. 18 m unter der Erde in einer „Kapsel“ und überwachte die 10 Minuteman-Raketen mit Atomsprengköpfen, als er einen Anruf vom Hauptsicherheitsbediensteten bekam, weil seltsame Lichter am Himmel zu sehen waren. Der Mann schien große Angst zu haben und sagte, da sei ein helles, rot glühendes Objekt, das vor dem Eingangstor schwebte. Es habe eine ovale Form und alle Sicherheitsbeamten standen mit gezogener Waffe draußen. Kurz darauf „verlor“ die Basis aus unerklärlichen Gründen 6 bis 8 Raketen, die eine nach der anderen heruntergefahren wurden, in den Außer-Betrieb-Modus wechselten und nicht mehr gestartet werden konnten. 

Sallas fuhr weiter aus: „Als wir den Gefechtsstand informierten, teilte man uns mit, dass ein sehr ähnliches Ereignis bei „Echo Flight“ stattgefunden hätte. Ich war bei „Oscar Flight“. Sie hatten alle ihre 10 Raketen verloren, unter sehr ähnlichen Umständen. UFOs waren über der Startvorrichtung gesehen worden. Wartungs- und Sicherheitpersonal hatten die UFOs an dieser Stelle gemeldet. Der Kommandeur dieses Fluges war Eric Carlson. Er schied ebenfalls als Oberst aus dem Dienst aus. Der stellvertretende Kommandeur hieß Walter Feagle, der als Oberstleutnant ausschied. Wir haben die Zeugen und die Namen, die ich eben erwähnt habe, welche bereits dazu Stellung genommen haben. Sie werden die Geschichte bestätigen. [...] Ich bin bereit die Wahrheit all der von mir erwähnten Vorfälle zu bezeugen und zwar vor dem Kongress, unter Eid.“

John Maynard schied als Oberfeldwebel aus der Armee aus. In den 21 Jahren, die er diente, habe er immer eine Top-Secret Sicherheitsfreigabe gehabt, die teilweise bis TK, Omni, Crypto und andere erhöht wurde. Er hatte nach seinen Angaben Zugang zu sehr geheimen Dokumenten. Er machte folgende Aussage: „Als ich mein Büro übernahm, musste ich für alles unterschreiben. Ich unterschrieb bestimmt über 2‘000 Dokumente. Um dafür zu unterschreiben und sie einzuordnen, musste man sie lesen. Nicht Wort für Wort, aber ich warf auf jedes Dokument einen Blick um sicher zu sein, dass es vollständig ist. Das war, wie man mir sagte, um bei meiner eigenen Amtsübergabe sicherzustellen, dass diese Dokumente da wären. Ich kenne diese Dokumente also ziemlich gut und glauben sie mir; Darin werden sehr oft UFOs erwähnt. Darin waren auch MPIC-Bilder, auf denen angezielte Objekte zu sehen waren. Nun, in dem Büro in dem ich arbeitete war ich für die SAL I und SALT II Gebiete zuständig. Darum machten wir ständig Bilder zur Überwachung der nuklearen Abrüstung - und da waren Objekte auf diesen Bildern, die da nicht hingehörten. Die zweite Sache ist, viele Leute reden von einer Schattenregierung. Ich bin bereit vor dem Kongress auszusagen, dass es diese verdeckten Operationen gibt. Ich hätte fast dazu gehört, aber ich sah das Licht - glaube ich jedenfalls - und ich kam da raus. Und das ist alles. Wir müssen offen legen was wir wissen. Ich bin bereit vor dem Kongress unter Eid auszusagen oder vor jeder anderen Organisation, dass das was ich gesehen habe, wahr ist.“

Karl Wolfe, ein Techniker für Präzisions-Fotoelektronik, der ebenfalls eine Top-Secret-Crypto Freigabe der Luftwaffe hatte, sagte aus, dass er Mitte des Jahres 1965 zeitweilig beim Lunar Orbiter Projekt der NASD in Langley Field arbeitete. Man bat ihn, da es Probleme mit einem elektrischen Bauteil gab, dieses zu reparieren. Beiläufig erfuhr er von einem der Mitarbeiter vor Ort: „Übrigens, wir haben eine Basis auf der Rückseite des Mondes gefunden.“ Der Mitarbeiter legte ihm Fotos vor, auf denen ganz klar Strukturen zu erkennen waren von pilzförmigen Gebilden, kugelförmigen Gebäuden und Türmen. Wolfe beteuerte, dass er unter Eid vor dem Kongress bezeugen werde, dass diese Aussage wahr ist.

Auch Larry Warren, der 1980 Sicherheitsbeamter mit Secret Sicherheitsfreigsabe der Britischen Luftwaffe in Bentwaters, dem NATO Stützpunkt in Suffolk, Ostanglien war, erzählte glaubhaft von seinen Erlebnissen: “Ich bewachte unsere Atomwaffen hinter der Front, die damals, ohne das Wissen der Britischen Bevölkerung, dort gelagert wurden. Ich hatte ein drei Nächte dauerndes UFO-Erlebnis, bei dem Objekte über unser Waffenlager herfielen, bleistiftdünne Lichtstrahlen abfeuerten, die Bestimmung nachteilig beeinträchtigten – möglicherweise. Diese Objekte waren zwei weitere Nächte auf dem Boden. Eventuell wurde dabei eine andere Lebensform gesichtet. Dies ist die unbequeme Wahrheit. Diese Vorgänge waren von extremer Bedeutung für die Verteidigung, nicht nur für die Regierung Ihrer Majestät, sondern auch für diese Regierung; Und sie werden noch immer verschleiert. Sie sind sehr komplex und umfassend. Dies ist mehr eine Frage der Menschenrechte als der UFOs. Vor 20 Jahren wäre dieser Raum leer geblieben. Ich sehe einen Wendepunkt in der Geschichte. Dies ist Geschichte in Bewegung, doch leider unterliegt sie der Geheimhaltung. Es wäre für mich eine überaus große Ehre, unter Eid zu bezeugen, was ich erlebt habe.“

Der ehemalige Hauptfeldwebel der US-Armee Clifford Stone berichtete sogar davon, dass er an der Bergung abgestürzter außerirdischer Flugobjekte beteiligt war. Dabei fanden sie auch außerirdische Körper, „von denen einige noch am Leben waren“. Wörtlich sagte er: „Während wir das taten, erzählten wir der Amerikanischen Öffentlichkeit und der ganzen Welt, dass nichts dran sei. [...] Aber die ganze Situation ist durch uns zustande gekommen. Wir haben dem Amerikanischen Volk erzählt, dass es keine UFOs gibt. Ich war dabei, als wir diese Objekte geborgen haben und wir wissen, dass sie von Außerirdischen stammen. […] Ich weiß dass wir nicht allein im Universum sind. Ich weiß, dass das Ausbleiben eines Beweises, kein Beweis für das Ausbleiben ist. Es sind Beweise, die dem Amerikanischen Volk vorenthalten wurden. Ich stehe heute vor Ihnen und dem Allmächtigen und sage Ihnen: Wenn der Kongress mich einberuft und fragt, ob ich detailliert aussagen will, dann bin ich bereit, genau das zu tun. Regierungen dürfen ein Volk niemals anlügen, egal aus welchem Grund. Vielen Dank.“

Dr. Steven Greer fügte folgendes Statement hinzu, das deutlich macht, dass von gewissen Institutionen, die sicherlich auch in der Berichterstattung der etablierten Massenmedien einiges unterbinden können, nicht beabsichtigt ist, dass die Menschheit über diese wichtigen Kontakte Bescheid weiß: „Was Ihre andere Frage angeht, wer vom Status Quo profitiert: Das große Öl. Gewisse geopolitische und finanzielle Infrastrukturen würden einen endgültigen Ersatz für fossilen Brennstoff nicht gerade begrüßen. Wir können mit Hilfe von mutigen Wissenschaftlern beweisen, dass wir bereits über vollständigen Ersatz fossiler Brennstoffe und Atomkraftwerke verfügen. Wir brauchen sie nicht, wir haben sie niemals gebraucht, wahrscheinlich seit meiner Geburt. Hier geht es natürlich um sehr viel Geld: Es geht um viele Trillionen Dollar beim Wandel der Infrastruktur. In punkto Wirtschaft schrillen da beim Nationalen Sicherheitsrat die Alarmglocken. Aber: Was ist bedenklicher für die nationale Sicherheit? Die Aufrechterhaltung des Status Quo oder der globale Zusammenbruch unseres Ökosystems, bei dem uns fossile Brennstoffe ausgehen und massive Stromausfälle drohen, nicht nur in Kalifornien, sondern weltweit? Wir müssen bald etwas dagegen unternehmen und darum setzen wir uns für eine offene Anhörung vor dem Kongress ein.“

Dem freien Internet ist es zu verdanken, dass mittlerweile weltweit mehrere Millionen Menschen Zugang zu den Informationen der Pressekonferenz hatten.

Das vollständige Video der Konferenz mit deutschen Untertiteln inklusive der nicht in diesem Artikel aufgeführten Zeugen und Aussagen können Sie hier kostenfrei sehen:


Ein komplettes Transkript der Disclosure Konferenz in deutscher Sprache können Sie hier lesen: http://www.exopoliticsswitzerland.ch/cms/images/stories/pdfs/dp%20transcript.pdf

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