Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite Berichte Zeitgeschichte Ist der Pergamon-Altar der Thron Satans?

Ist der Pergamon-Altar der Thron Satans?

Archivmeldung vom 27.06.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.06.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Der Beitrag enthält am Ende des Textbereichs ein Video.
Der Beitrag enthält am Ende des Textbereichs ein Video.

Bild: ExtremNews

Zur Zeit kursieren die wildesten Spekulationen über den Pergamonaltar, mit dessen Ausgrabungen der deutsche Ingenieur Carl Humann bereits 1878 auf dem Burgberg der kleinasiatischen Stadt Pergamon begann. Heute steht der restaurierte Altar in einem eigens dafür errichteten Museum auf der berliner Museumsinsel. Die Frage, ob es sich dabei um den Thron Satans handelt, der zwei Weltkriege und den Holocaust nach Deutschland geführt haben soll, hat den englischen Geistheiler, Hellseher und Buchautor Karma Singh dazu bewogen, sich vor Ort umzuschauen und nun in einer Videobotschaft seine verblüffenden Erkenntnisse zu präsentieren.

Von Deutschland sei viel Unheil ausgegangen, seit der sogenannte "Thron Satans" sich mitten in Berlin befindet, liest man beispielsweise in folgendem Blogeintrag: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/06/08/pergamon-altar . Auch wird vermutet, ob der Altar eine der Kraftquellen für Hitler und sein Regime gewesen sein könne. Es wäre daher wichtig, das bekannteste Ausstellungsstück der Antikensammlung der Museumsinsel wieder loszuwerden, heißt es auf dem Blog, auf dem sogar die Frage in den Raum gestellt wird, ob die Zerstörung des Pergamon-Altars eine Aufgabe wäre, welche man in Deutschland zu vollbringen habe. Dies könne ein Ausdruck von verantwortungsvollem gesellschaftlichen Handeln sein, heißt es.

Karma Singh weiß genau, wie gefährlich solche Behauptungen sein können - ob wahr oder nicht. Er hat daher die Gelegenheit eines Besuchs in Berlin genutzt, selbst nachzuschauen, was denn nun den Tatsachen entspricht.

Der Altar war möglicherweise für Menschenopfer konzipiert, so die Vermutungen, die Karma Singh jedoch entkräften konnte. Einen Altar oberhalb der steilen Treppe habe es nie gegeben, dafür fehlen jegliche Beweise und auch viele der Informationen, die man im Museum erhalte, seien frei erfundene Theorien ohne tatsächlich historische Grundlagen. Er nennt daher den Pergamonaltar auch treffender das "Pergamontor".

Es gehe keinerlei negative Energie von den Steinen und Darstellungen aus, auch sei keine Programmierung wahrzunehmen. Dieser Tempel hatte, wie auch die anderen Gebäude auf dem gleichen Berg, damals die Aufgabe, das natürliche Gleichgewicht zu bewahren, so der Hellseher. Darauf sei die vorchristliche, aber auch die keltische Kultur besonders ausgerichtet gewesen. Daher habe man auch auf diesem Tempelberg in Pergamon mit den verschiedenen Tempeln der einzelnen Gottheiten, die symbolisch für die unterschiedlichen Elemente standen, ein Gleichgewicht hergestellt.

Das Pergamontor stehe energetisch gesehen für Leichtigkeit und Fröhlichkeit, zwar nicht unbedingt für Fruchtbarkeit, aber vielmehr für Freude am Leben. Dies ist das absolute Gegenteil der im Internet kursierenden Behauptungen. Allerdings sei nicht mehr viel von der Energie wahrnehmbar, vermutlich, weil das Pergamontor nur selten nach der Fertigstellung benutzt wurde oder aber, weil die viele Gewalt in den letzten 2500 Jahren in der Region die vorhandenen Energien "aufgebraucht" hat, meint Karma Singh.

Den Videobericht über den Pergamonmythos, in dem auch kurz auf das Ishtar-Tor zu Babylon und viele unter dem Pergamonmuseum versteckte Schätze eingegangen wird, können Sie hier ansehen:

Anzeige:
Videos
Bild: ExtremNews
Tyrannosaurus Pharmazeutikus R.I.P.
Das Uratom Anu
Das Uratom Anu oder Gott würfelt nicht
Termine
Ursächliches Regenerations-System
36318 Schwalmtal
08.12.2018
Newsletter
Wollen Sie unsere Nachrichten täglich kompakt und kostenlos per Mail? Dann tragen Sie sich hier ein: