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Titanic-Attentat: Interview mit Gerhard Wisnewski

Archivmeldung vom 01.04.2023

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.04.2023 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: COMPACTTV / Eigenes Werk
Bild: COMPACTTV / Eigenes Werk

Vor 111 Jahren sank der Luxusdampfer „Titanic“ nach der Kollision mit einem Eisberg – so zumindest die offizielle Version. Der Investigativjournalist und Bestseller-Autor Gerhard Wisnewski spricht hingegen von einem „Titanic-Attentat“ – so auch der Titel seines neuen Enthüllungsbuches. Darüber berichtet das Magazin "COMPACT".

Weiter berichtet das Magazin: "In der Nacht vom 14. auf den 15. April 1912 ereignete sich eine Katastrophe, die sich in das kollektive Gedächtnis der Menschheit eingebrannt hat: Der Untergang der „Titanic“, der etwa 1.500 Menschen das Leben gekostet hat. Ein furchtbares Unglück, das durch die seitliche Kollision des Luxusdampfers mit einem Eisberg verursacht wurde – so die offizielle Version.

Was viele nicht wissen: Die Katastrophe hat den Lauf der Geschichte für immer verändert. Es ermöglichte den größten Raubzug aller Zeiten: die Gründung der US-Notenbank Federal Reserve, kurz Fed genannt. Doch wieso das? Die Antwort: An Bord der „Titanic“ befanden sich damals die reichsten Männer der Welt – und zugleich vehementesten Gegner einer Zentralbank: Benjamin Guggenheim, Isidor Straus und John Jacob Astor.

Doch einer fehlte: John Pierpont Morgan, Gründer der mächtigen Privatbank JP Morgan – und Eigner der „Titanic“-Reederei White Star Line. Außerdem war Morgan einer derjenigen, die seit Jahren im Geheimen an der Installation der Fed arbeiteten. Er sagte die Reise in der eigens für ihn vorbereiteten Luxus-Suite in letzter Minute ab.

Diese Begebenheiten sind wichtig, um Gerhard Wisnewskis Recherchen zum Untergang der „Titanic“ einordnen zu können. Viel mehr noch: Sie sind der Schlüssel zum Verständnis der mit kriminalistischem Gespür herausgearbeiteten und mit veritablen Quellen und Fakten untermauerten Theorie, die er in seinem pünktlich zum 111. Jahrestag der Schiffskatastrophe neu aufgelegten Bestseller „Das Titanic-Attentat“ nachvollziehen zu können.

Denn: Kurz nach dem Untergang der „Titanic“ fand die Gründung der mächtigen Fed – und Morgan war der eigentliche Drahtzieher dieses Projekts. Widerstand gab es nun keinen mehr, denn die einflussreichsten Kritiker der Zentralbank, die das Unternehmen hätten verhindern können, waren in den eisigen Fluten gestorben… Wirklich nur ein Zufall?

Wir, das Team von COMPACT, haben uns mit Gerhard Wisnewski über sein Buch „Das Titanic-Attentat“ unterhalten und nachgefragt, welche Anhaltspunkte es dafür gibt, dass der Untergang des Luxusliners kein Unfall, sondern ein Verbrechen war. Das Interview sehen Sie in dem Video oben.

Der Untergang der „Titanic“: Kein Unfall, sondern ein Anschlag der Hochfinanz? Investigativ-Ikone Gerhard Wisnewski hat in seinem Buch „Das Titanic-Attentat“ Hinweise gefunden, die einem den Atem stocken lassen. Nach der Lektüre dieses brandheißen Enthüllungswerks werden Sie den Lauf der Geschichte mit ganz anderen Augen sehen. Hier bestellen.

Quelle: COMPACTTV

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