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Ist Elektrosmog ungefährlich?

Archivmeldung vom 24.11.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.11.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bericht am 24. Oktober 2009 im "Daily Telegraph" über den Zusammenhang zwischen Mobiltelefone und das entstehen von Gehirntumore.
Bericht am 24. Oktober 2009 im "Daily Telegraph" über den Zusammenhang zwischen Mobiltelefone und das entstehen von Gehirntumore.

Überall in unserem Alltag, egal, ob wir zuhause sind, durch die Stadt gehen oder das Mobiltelefon nutzen, sind wir von Strahlung umgeben. Hierbei ist eine Strahlung hervorzuheben, die immer mehr Menschen aufgrund der widersprechenden Berichterstattungen verunsichert: Der sogenannte Elektrosmog. Doch was ist das eigentlich und ist dieser wirklich gefährlich? Um diese Frage zu klären, hat die ExtremNews Redaktion mit dem englischen Geistheiler und Buchautor Karma Singh, der sich schon seit vielen Jahren mit dem Thema beschäftigt, gesprochen. Seine teilweise überraschenden Erkenntnisse darüber erfahren sie im nachfolgenden Bericht und Video.

Bevor wir uns mit den Forschungsergebnissen von Karma Singh beschäftigen, schauen wir erst einmal, was allgemein als Elektrosmog bezeichnet wird. In wenigen Worten zusammengefasst, wird Elektrosmog als Sammelbegriff für die Umweltverunreinigung durch das Auftreten oder Vorhandensein von künstlichen elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Feldern benutzt. Beim Wort "Elektrosmog" handelt es sich um ein Kunstwort. Es entstand aus der Zusammenfügung der beiden Begriffe "Elektro" und der Bezeichnung "Smog" für Luftverunreinigung.

Verantwortlich für die Entstehung von Elektrosmog sind hauptsächlich unser Stromnetz inkl. der elektrischen Leitungen und Elektrogeräte sowie Rundfunk und Fernsehen, Amateur- und Mobilfunk, Telekommunikation, Radar, militärische Überwachung und Richtfunk. Bereits in den siebziger Jahren erschienen die ersten Meldungen, in denen über elektrosensible Menschen berichtet wurde, die durch den Einfluss der künstlichen elektromagnetischen Felder und Wellen krank wurden. Als sich mit der Verbreitung der Mobilfunktechnik die Berichte von Menschen, die unter der Auswirkung von Elektrosmog litten, häuften, versuchten in erster Linie Mobilfunkunternehmen durch entsprechende finanzierte Studien zu beweisen, dass die richtige Anwendung von Mobiltelefonen unschädlich ist. Unabhängige Gutachten kommen aber zu dem Ergebnis, dass Elektrosmog durchaus eine Bedrohung für die Gesundheit darstellt. Zuletzt stellte eine umfangreiche Studie über die am 24. Oktober 2009 im "Daily Telegraph" berichtet wurde, einen direkten Zusammenhang zwischen Mobiltelefonen und Gehirntumoren fest. Man sah dort unter anderem ein um 280 Prozent erhöhtes Risiko. In den deutschen Medien fand diese Studie kaum Beachtung.

Die unterschiedlichen Informationen über Elektrosmog und dessen mögliche Gefahren tragen zu einer großen Verunsicherung in der Bevölkerung bei. So bilden sich beispielsweise immer mehr Bürgergruppen und Proteste gegen Mobilfunkmasten und neue Stromtrassen. Mittlerweile heißt es schon, die Menschen seien technikfeindlich und würden den wirtschaftlichen Fortschritt blockieren. Bedeutet das nun, dass wir auf die moderne Technik verzichten müssen, wenn wir gesund bleiben wollen? 

Mit dieser Frage hat die ExtremNews Redaktion Karma Singh konfrontiert und eine überraschende Antwort erhalten. Es gibt laut seiner Forschungen eine Lösung, die beiden Seiten gerecht werden kann, den betroffenen Menschen sowie den Strom- und Mobilfunkanbietern. Durch kleine kostengünstige Veränderungen könne die abgegebene Strahlung sogar eine positive Wirkung auf die Umgebung bekommen. Voraussetzung dafür ist dabei allerdings ein Umdenken der Entwickler dieser Technologien. Bisher wurde dort das Problem des Elektrosmogs nur von dem Standpunkt der elektromagnetischen Wellen gesehen. Als Abhilfe um Schäden durch die entstehende thermische Wirkung zu vermeiden, wurden entsprechende Grenzwerte festgelegt. Trotz der geringeren Leistungen verbesserte sich zum Unverständnis der Wissenschaftler das gesundheitliche Befinden bei Elektrosensiblen nicht. Da man aber von der gefundenen Lösung bis heute überzeugt ist, stellt man die Beschwerden der betroffenen Menschen als Einbildung dar und wirft diesen Panikmache vor. Haben die Wissenschaftler etwas übersehen oder was macht die Menschen krank? Gibt es vielleicht noch eine andere Welle, die bisher nur nicht richtig erforscht wurde und die für die Beschwerden verantwortlich ist?

Was das Problem des Elektrosmogs mit dem Banker J.P. Morgan und Nikola Tesla Anfang des 20. Jahrhunderts zu tun hat, warum die Wissenschaft mit dem gewählten Ansatz bisher nicht erfolgreich ist, welche Gefahren durch Produkte gegen Elektrosmog entstehen können und wie eine mögliche Lösung aussieht erklärt Karma Singh in den beiden nachfolgenden Videos.

 

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