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Staatsanwaltschaft: Deutsche dürfen ungestraft „Köterrasse“ genannt werden!

Archivmeldung vom 01.03.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.03.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Gerd Altmann/Shapes:AllSilhouettes.com  / pixelio.de
Bild: Gerd Altmann/Shapes:AllSilhouettes.com / pixelio.de

Haben Sie das gewusst? Deutsche dürfen ungestraft „Köterrasse“ genannt werden! Das wäre, wie der Publizist Guido Grandt schreibt, gemäß der mehr als kruden Begründung der Staatsanwaltschaft Hamburg keine Volksverhetzung.

Grandt berichtet weiter: "Im Oktober 2016 schrieb ich einen Blogartikel mit dem Titel: "Funktionär eines Türkischen Elternbundes bezeichnet Deutsche als „Köterrasse“: „Diese Schlampe mit dem Namen Deutschland … ab jetzt könnt ihr was erleben!“

Darin heißt es:

Während sich die bunten Multikulti-Gutmenschen in Deutschland sprichwörtlich den Mund über Integration fusslig reden und jeden in die Rassisten- und Naziecke stellen, der kritische Worte findet – allen voran Bundesjustizminister Heiko Maas – sehen es manche ganz anders.

Beispielsweise Malik Karabulut, leitender Funktionär des Türkischen Elternbunds in Hamburg.

Offen hetzte er aufgrund der Armenienresolution des Deutschen Bundestages auf Facebook – nach Angaben des NDR-Hamburg-Journals – gegen Deutschland. Dort schrieb er:
„Diese Schlampe mit dem Namen Deutschland hat uns den Krieg erklärt – und wir schweigen immer noch.“
Zudem soll er in seinem Eintrag die Deutschen als „Köterrasse“ bezeichnet und gedroht haben:
„Ab jetzt könnt ihr was erleben!“

Der Witz des Tages: Auf der Internetseite des Türkischen Elternbundes Hamburg steht, dass sich der Verein um eine „zusätzliche sprachliche Förderung der Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund“ bemühe. Und außerdem würde er sich
„entschieden gegen jede Diskriminierung nach Rasse, Sprache, Religion oder Geschlecht“ einsetzen.

Na, wenn das kein Volltreffer für Integration ist, dann weiß ich auch nicht!

Malik Karabulut, der sich anscheinend 2011 für die Grünen um ein Bürgerschaftsmandat beworben hat, war trotz mehrmaligem Nachfragen des NDR nicht für eine Stellungnahme bereit.

Die Schulbehörde wiederum erklärte, es gebe keine Kooperationen oder Erfahrungen mit dem Türkischen Elternbund.

Der Verein des Deutschland-Hetzers ist Mitglied der Türkischen Gemeinde Hamburgs (TGH). Doch die – so der NDR – habe sich nur zurückhaltend zu den Äußerungen von Karabulut geäußert.
Bei rund 2000 Mitgliedern sehe man sich „außerstande, jeden Kommentar aufzugreifen und zu kommentieren“.

Aha, so läuft das also!"

Den komplettem Beitrag finden Sie unter: https://guidograndt.wordpress.com/2017/03/01/deutsche-duerfen-ungestraft-koeterrasse-genannt-werden-keine-volksverhetzung-laut-staatsanwaltschaft/

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