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BIO und Nachhaltigkeit – ein Dilemma?

Archivmeldung vom 09.03.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.03.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Marianne J. / pixelio.de
Bild: Marianne J. / pixelio.de

Fleisch, Fisch, Eier – die Anzahl der Lebensmittel, die in den letzten Jahren von Skandalen betroffen waren ist beträchtlich. Kein Wunder also, dass die Nachfrage nach BIO-Produkten stetig gewachsen ist. Nun wissen Informierte leider auch, dass allein der Zusatz „Bio“ auf Verpackungen und Etiketten bei weitem keine Garantie dafür ist, dass die Produkte auch tatsächlich entsprechend den Richtlinien für ökologische Landwirtschaft erzeugt wurden. Mehr Verlass ist da schon auf das deutsche BIO-Siegel, das inzwischen von 4.181 Unternehmen genutzt wird. Seit 1. Juli 2010 ist nun auch die Kennzeichnung durch das EU-Bio-Logo erforderlich, so dass zahlreiche Produkte gleich mit beiden Siegeln versehen sind.

Die Frage bleibt jedoch: woher stammen all diese BIO-Produkte? Die heimische Landwirtschaft alleine kann den Bedarf nicht mehr decken und so wird ein Großteil der BIO-Ware importiert. Osteuropa ist hier ein beliebter Lieferant, aber auch Länder wie China oder Israel sind gut im Bio-Geschäft.

Lange Wege – wenig Kontrolle

Doch wie sollen deutsche oder EU-Bio-Verbände kontrollieren, ob z.B. China die Richtlinien für ökologischen Landbau auch tatsächlich einhält? Je länger die Importwege sind, umso schwieriger wird die Kontrolle. Und selbst wenn die Papaya aus Mexiko wirklich biologisch angebaut wurde, ist der Transport per Luftfracht oder Schiff auch mit den Prinzipien der Nachhaltigkeit vereinbar? Hier befindet sich letztlich auch der Verbraucher in einem Dilemma. BIO ja – aber zu jedem Preis? In jedem Fall sind regionale und saisonale Waren, die auf kurzen Wegen transportiert werden zu bevorzugen.

Bleibt zu hoffen, dass ökologische Landwirtschaft in Deutschland in Zukunft weiter ausgebaut wird, um mehr auf regionale Produkte zurückgreifen zu können. Mit mehr staatlicher Förderung würde womöglich mehr Landwirten die Umstellung auf „BIO-Betrieb“ erleichtert werden, bringt das doch gerade in der Anfangsphase Mehrkosten ohne Mehrgewinn mit sich. Doch staatliche Mühlen mahlen bekanntlich langsam, Fördermittel fließen spärlich und Forschungsgelder wurden teilweise sogar gestrichen. Da mag der ein oder andere Kleinbetrieb womöglich auf einen Kredit zurückgreifen müssen, um finanzielle Engpässe zu überwinden. Vorteil bei solchen Privatkrediten: sie sind nicht zweckgebunden und in der Regel schnell erhältlich. Sofortkredite können unter gewissen Voraussetzungen sogar noch am Tag der Antragstellung ausgezahlt werden. Einen Überblick über günstige Sofortkredite gibt es auf sofortkredit.com. Der Kreditrechner ermöglicht den schnellen Vergleich der aktuellen Kreditangebote, dazu müssen lediglich der gewünschte Betrag und die Laufzeit in die Suchmaske eingegeben werden.

Schnell und günstig an Geld kommen

Vor allem wenn nur eine kleinere Summe benötigt wird, lohnt es sich, über einen Sofortkredit nachzudenken. Allerdings sollten Verbraucher sorgfältig vergleichen, um nicht von vermeintlich günstigen Zinsangeboten in die Irre geführt zu werden. So ist der beworbene, effektive Jahreszins allein kein Hinweis auf günstige Kreditkonditionen. In jedem Fall muss der repräsentative Zinssatz verglichen werden, der neben dem effektiven Jahreszins auch feste Sollzinsen und eventuelle Bearbeitungsgebühren berücksichtigt. Auf www.privatkredit.com können Verbraucher sich jede Menge Tipps und Informationen holen, anhand derer sie wirklich günstige Kredite ermitteln können.

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