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Herzlos-Tipp für Winter-Elend: Sparkasse will, dass wir “im Dunkeln schmusen”

Freigeschaltet am 15.09.2022 um 13:38 durch Sanjo Babić
Bild: Tablet-Mockup: Freepik; Screenshot: Facebook; Komposition: Wochenblick / Eigenes Werk
Bild: Tablet-Mockup: Freepik; Screenshot: Facebook; Komposition: Wochenblick / Eigenes Werk

Die Güter des alltäglichen Lebens werden unleistbar: Die Selbstmord-Sanktionen führen dazu, dass Millionen von Europäern fürchten müssen, diesen Winter ohne Strom und Heizung darben zu müssen. Doch anstatt die Spirale ins Elend zu bremsen, predigt das System und seine Erfüllungsgehilfen uns knallharten Verzicht. Ein besonders befremdliches Zeugnis dafür lieferte zuletzt die “Erste Bank und Sparkasse”. Dies berichtet das Magazin "Wochenblick.at".

Weiter berichtet das Magazin: "Sparkasse rät: “Mehr im Dunkeln schmusen”

Die “Erste Bank und Sparkasse” ist eine der wichtigsten Bankengruppen in Österreich. Immer wieder zeigt sie dabei, dass sie voll auf Linie des Welt-Umbaus für die Eliten ist. Im Vorjahr bewarb sie in einem Blogbeitrag die UN-Nachhaltigkeitsziele, machte den Menschen dabei sogar Angst vor einem “Klima-Dauer-Lockdown”. Es ist kein Zufall: Denn der Aufsichtsrat-Vorsitzende ist Andreas Treichl. Das frühere Mitglied des ÖVP-Bundesvorstandes ist aktuell Präsident des Globalisten-Treff in Alpbach, das offen mit dem Stiftungsnetzwerk von US-Milliardär George Soros kooperiert.

In dieser Schnittmenge zwischen Politik und Weltenlenker ordnet man sich natürlich dem öffentlichen Narrativ unter. Das zeigt ein aktuelles Video. Darin wird an die Wurzeln der Semesterferien in der Ölkrise der 70er-Jahre erinnert. Heute ginge aber nun darum, dass “wir einen Beitrag leisten”. Etwa, indem wir “mehr im Dunklen schmusen, bewusster mit unseren Geräten umgehen, ein bisschen sparsamer heizen.” Die Menschen werden ermutigt, von Luft und Liebe zu leben: “Ganz ehrlich, das kriegen wir hin. Glaub an dich und spare Energie.”

Bild: Wochenblick / Eigenes Werk

Offener Verrat am eigenen Gründungsstatut?

Untermalt wird der Clip zuerst von einem knutschenden jüngeren Pärchen, aber auch von einem älteren Ehepaar, das sich mehrschichtig angezogen zu zweit unter eine warme Decke kuschelt. Es folgen drei Kinder, von denen eines in der Wohnung eine Wollmütze tragen muss. Dazu ein Mann, der sich am Arbeitsweg in einen Bus zwängt, wohl weil der Sprit nicht mehr leistbar ist. Der ist fast leer: Ist der Rest wegen stillstehender Werke bereits in Kurzarbeit? Die soziale Kälte der Regierung führt dazu, dass wir uns warm anziehen müssen – und die Hausbank vieler Österreicher findet das leiwand.

Im Gründungsstatut des Geldinstituts steht: “Sie hat den Zweck […] dem Fabrikarbeiter, dem Landmanne, oder sonst einer gewerbefleißigen und sparsamen minderjährigen oder großjährigen Person, die Mittel an die Hand zu geben, von ihrem mühsamen Erwerbe von Zeit zu Zeit ein kleines Capital zurückzulegen, um solches in späteren Tagen zur Begründung einer besseren Versorgung, zur Aussteuer, zur Aushülfe in Krankheit, im Alter oder zur Erreichung irgendeines löblichen Zwecks zu verwenden.“ In Zeiten einer Rekord-Teuerung, die alle Sparguthaben auffrisst, klingt es wie ein Hohn.

“Erste Bank und Sparkasse” – immer am Zahn des Zeitgeistes…:

Schweizer Politikerin rät: “Zu zweit duschen!”

Kuscheln gegen das Winter-Elend: Die Sparkasse ist nicht alleine mit solchen anzüglichen Ideen. Auch die rote Schweizer Bundesrätin Simonetta Sommaruga (62) ist dieser Ansicht. Sie sprach von “ganz vielen Möglichkeiten”, wie die Bürger Energie sparen könnten. So könnten diese etwa “zu zweit duschen statt allein”. Dieser realitätsfremde Ratschlag brachte ihr den Spott des Netzes ein. So schrieb etwa ein Twitter-Nutzer: “Was sagt uns das über das Eheleben von Frau Sommaruga, wenn sie davon ausgeht, dass zu zweit duschen Energie spart…? Und: Wollten wir das überhaupt wissen?”

Im Gegensatz dazu wirken die absurden Spar-Tipps der schwarz-grünen Regierung schon fast wie Weisheiten. Allerdings nur fast: Denn wenn Energieministerin Leonore Gewessler (Grüne) den Verzicht auf Backrohr und Badewanne oder die Verwendung eines Kochtop-Deckels predigt, können viele Österreicher nur den Kopf schütteln. Dasselbe gilt für die “Empfehlungen” der 3,6 Mio. Steuereuro teuren PR-“Mission 11”, die sie diese Woche mit ÖVP-Arbeitsminister Martin Kocher vorstellte. Viele Österreicher machen sich zurecht Sorgen machen, dass daraus bald ein strafbewehrter Zwang wird.

Wochenblick berichtete bereits über den Zwangs- und Überwachungsstaat, der auf den Fersen dieser Ideen kommt."

Quelle: Wochenblick

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