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April, April! Das sind die Top-10 der bekanntesten Aprilscherze

Freigeschaltet am 01.04.2021 um 18:41 durch Anja Schmitt
:.-) Smilie
:.-) Smilie

Bild: Oxford Science

Hält sich bei Ihnen vor dem Hintergrund der Pandemie und Lockdown-Zeit sowie der steigenden Corona-Zahlen die gute Laune auch in Grenzen? Hier kommt Abhilfe: SNA hat eine Auswahl der wohl bekanntesten Beispiele für medial inszenierte Aprilscherze gesammelt. Lassen wir sie nicht in Vergessenheit geraten und gönnen wir uns eine Portion gute Energie!

Weiter heißt es hierzu auf deren deutschen Webseite: "

Bunte Osterhühner in Deutschland

Den vermutlich ältesten Aprilscherz machte eine Zeitung in Deutschland am 1. April 1774, schreibt das Portal „Tip-Berlin“. Die Redaktion hatte damals ihre Leser darauf hingewiesen, dass man statt der bunten Ostereier auchHühner in verschiedenen Farbenhaben könnte. Dafür müsse man einfach die entsprechende Umgebung der jeweiligen Tiere in der gewünschten Farbe anstreichen, dann würden sie sich dementsprechend verfärben, hieß es.

Spaghetti-Baum in der Schweiz

Die britische Rundfunkanstalt BBC zeigte am 1.April 1957 einen scherzhaften dreiminütigen Beitrag über die Spaghetti-Erntein der Schweiz, die angeblich im Kanton Tessin gesammelt wurde. Rund acht Millionen Zuschauer verfolgten diese Sendung. Hunderte riefen anschließend bei BBC an, um sich zu vergewissern, ob die Spaghetti-Nudeln wirklich auf Bäumen wüchsen. Einige wollten sogar erfahren, wie man solche Bäume selbst im Garten pflanzen kann.


Schwebegefühl nach Himmelsspektakel

Der britische Astronom Patrick Moore versicherte 1976 via Radio, dass am 1. April um 9.47 Uhr ein einmaliges Himmelsereignis anstehe. Zu diesem Zeitpunkt werde sich Pluto hinter Jupiter bewegen. Damit würden die beiden kurzfristig die Schwerkraft auf der Erde beeinflussen. Wer pünktlich zur genannten Uhrzeit in die Luft springe, könne ein Gefühl des Schwebens erleben, hieß es. Hunderte Anrufer bestätigten das später - ab 9:48 wurde der Sender von Anrufen überflutet, in denen von kurzen Schwebezuständen berichtet wurde.

Linksverkehr in West-Berlin

In den 1980er Jahren hatte eine (West-)Berliner Tageszeitung eine Meldung veröffentlicht, wonach im britischen Sektor der Stadt der Linksverkehr eingeführt werden solle. Zu sehen war auch eine Fotomontage einer komplizierten Autobahnauffahrt an der Sektorengrenze. Ähnliches tauchte ab und zu in Medien zum 1.April auf: Als ob in Großbritannien oder Nordirland der Rechtsverkehr eingeführt werden solle.

Der Linkshänder-Whopper bei Burger King

1998 hat die Fast-Food-Kette Burger King eine Anzeige für einen besonderen Burger publik gemacht. Dieser sei speziell für Linkshänder kreiert worden. Von den Zutaten her und geschmacklich sei dieser Whopper genau gleich wie sein Zwillingsbruder, allerdings spiegelverkehrt. Die Nachfrage sowohl nach dem neuen Produkt als auch nach dem alten gewohnten Whopper für Rechtshänder war hoch.

Elfen-Mumie in Derbyshire

2007 veröffentlichte der englische Illusionist Dan Baines das Foto einer selbstgebastelten Elfen-Mumie auf seiner Website und bezeichnete sie als echt. Dies sorgte für weltweite Berichterstattung. Die örtliche Presse berichtete über den Fund einer Elfen-Mumie, die angeblich in Derbyshire von einem Hundebesitzer gefunden worden war. Bereits im Jahr 2004 hatte er Elfengläubige verärgert, als er den mumifizierten Leichnam eines Wesens über die Auktionsplattform eBay anbot. Damals gab es einen Proteststurm von Elfengläubigen, welche es als Sakrileg ansahen, dass Baines es wagte, jene mystischen Wesen zum Verkauf zu stellen.

Live-Orchester bei Tagesschau

Die Internetseite der Tagesschau teilte am 1. April 2007 mit, die Titelmelodie der Sendung werde künftig nicht mehr jeden Abend von einem Orchester live gespielt, wie in den vergangenen 53 Jahren. Erstmals sei damals die Erkennungsmelodie der Hauptausgabe aus der Konserve gekommen. Lediglich dertraditionelle Gongwerde weiterhin von Hand geschlagen.

Fliegende Pinguine auf King George Island

Die britische Rundfunkanstalt BBC hat 2008 wieder für einen gelungenen Aprilscherz gesorgt - und zwar mit einem anderthalbminütigen Film über fliegende Pinguine. Diese seien angeblich auf King George Island, etwa 120Kilometer vom antarktischen Festland entfernt, entdeckt worden. Die kleine Doku war natürlich computeranimiert.


„Google Nose“ im PC

Der Suchmaschinen-Gigant Google hat im Jahr 2013 seine Nutzer mit einem neuen Dienst überrascht. „Google Nose“ war über die Startseite erreichbar. „Google Suchergebnisse gibt es jetzt auch mit Geruch“, hieß es damals in der Werbung des neuen Dienstes. Die Datenbank habe 15 Millionen „Duft-Bytes“ vorrätig, aus denen dann zur eigenen Suche entsprechende Düfte zusammengestellt würden. Die speziellen Street-Sense-Fahrzeuge des Unternehmens hätten dafür Millionen von Kilometern abgefahren und Außengerüche erfasst und indexiert, hieß es.

Dating bei Polizei

Die Polizei München hat im Jahr 2017 eine eigene Polizei-App angekündigt. Sie hieß „Per Wisch zum Cop-Partner“ und versuchte, zwischen Polizisten und Bürgern zum Dating und Kennenlernen anzuregen. Für die ersten Downloads sollte es jeweils ein Gratis-Handschellen-Set dazu geben. „Unser Kollege ist mittlerweile vergeben. So schnell gings!“, schrieb die Polizei via Facebook in ihrem ersten Update. „Die Handschellen-Sets sind ebenfalls vergeben“, hieß es im zweiten Update. Und erst im dritten Update „April, April!“ gaben die Polizisten zu, dass es ein Scherz war."

Quelle: SNA News (Deutschland)


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