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Claudias Connections: Wer ist die Dame, die den „Klima-Notstand“ fordert?

Archivmeldung vom 22.11.2023

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.11.2023 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: Heinrich-Böll-Stiftung from Berlin, Deutschland, CC BY-SA 2.0 via Wikimedia Commons  / AUF1 / Eigenes Werk
Bild: Heinrich-Böll-Stiftung from Berlin, Deutschland, CC BY-SA 2.0 via Wikimedia Commons / AUF1 / Eigenes Werk

Nachdem nun das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe der Bundesregierung untersagte, 60 Milliarden Euro der Corona-Gelder für den sogenannten Klimaschutz zu verwenden, fordern renommierte Einflussreiche aus Forschung und Wissenschaft die Ausrufung eines „Klima-Notstandes“. Dies berichtet das Portal "AUF1.info".

Weiter berichtet das Portal: " Die Rede ist hierbei von Prof. Dr. Claudia Kemfert , Leiterin der Abteilung „Energie, Verkehr, Umwelt" am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Des Weiteren ist sie Professorin für Energieökonomie und Nachhaltigkeit an der Hertie School of Governance in Berlin. Nicht selten ist sie Gast in Talk-Shows und Interview-Partner der System-Presse.

Mitgliedschaft im Globalisten-Zirkel „Club of Rome“

Dass diese Dame so etwas fordert, sollte nicht verwundern, schaut man sich die Personalie genauer an. Bezeichnenderweise ist diese Frau nicht nur in der Wirtschaftsforschung für Nachhaltigkeit und Energieökonomie tätig. Sie hat auch eine Mitgliedschaft einer Organisation inne, die für sich spricht und in der ihre Forderung bestens mit deren Zielen zusammenpasst.

Gemeint ist hier der „Club of Rome“. Gegründet wurde er  1968 auf dem Privatbesitz der Rockefeller in Bellagio . Nicht wenige Spitzenpolitiker, „angesehene“ Wissenschaftler und sogenannte Philanthropen, wie die Rockefellers selbst, tummelten und tummeln sich noch immer in diesem ominösen Elitenzirkel.  Hauptinitiator und erster Chairman des Weltklimarats (IPCC) sowie enger Rockefeller-Vertrauter Maurice Strong war beispielsweise ebenfalls dort Mitglied.

„Club of Rome“, CO2-Steuer und Geburtenkontrolle

Eine wesentliche Idee dieser NGO ist beispielsweise die Versteuerung von CO2 . Und das ist nicht das einzige Ziel des Club of Rome, das in die globale Agenda etwaiger selbsternannter Elitärer passt. Die Geburtenkontrolle ist ebenso ein Thema dieser Clique.  So soll einer Frau ein Bonus von 80.000 Dollar zu ihrem 50. Geburtstag ausgezahlt werden, wenn sie bis dahin nur ein Kind großgezogen hat . Und bereits jetzt herrscht bei vielen jugendlichen Frauen die Maxime vor, kinderlos bleiben zu wollen. Alles angeblich zum Schutz des Klimas, denn die drastische Reduzierung von Neugeburten würde gleichzeitig den Ausstoß des verteufelten Gases CO2 verringern. Welchem Zweck die Geburtenkontrolle wirklich dient, hat AUF1-Chef Stefan Magnet hinreichend in seinem Werk  „Transhumanismus“ aufgeführt.

Verbindungen zu George Soros „Open Society Foundation“

Aber nicht nur die Mitgliedschaft in der „Deutschen Gesellschaft des Club of Rome“ lässt erkennen , wes Geistes Kind Claudia Kemfert ist. Die Kooperation einer ihrer Arbeitgeber, nämlich die „Hertie School of Governance“, mit einer anderen äußerst zweifelhaften NGO lässt genauso erkennen, in welchen Diensten Frau Kemfert wirklich steht. Zum Wohle des Klimas und der Menschheit darf bezweifelt werden. So genießt die Universität, an der sie lehrt, seit 2021 eine  Mitgliedschaft im Open Society University Network (OSUN) , einem Hochschulnetzwerk des sehr umstrittenen Milliardärs und Spekulanten George Soros.

Er, der selbst Mitglied beim „Club of Rome“ sein soll , organisiert nicht nur mit dem eben genannten Zirkel  gemeinsame Veranstaltungen , sondern  subventioniert Klima-Radikale wie Extinction Rebellion .

Kemfert gehört also zu einem ausgeklügelten Netz aus Plutokraten, Politikern, Wissenschaftlern und Fußsoldaten, die unsere Gesellschaft umgestalten will, um die absolute Kontrolle zu erhalten. Allerdings werden diese Verstrickungen immer mehr durchschaut und öffentlich gemacht. Diese sogenannten Philanthropen können ihre wahren Absichten kaum noch verschleiern, um ihren Great Reset in der Stille durchzusetzen, woran nicht zuletzt die alternativen Medien beigetragen haben."

Quelle: AUF1.info

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