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Bäderschließung muss nicht sein

Archivmeldung vom 24.11.2007

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.11.2007 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Naturbäder bieten viel Spaß, schonen die Umwelt und sind günstig im Bau und Unterhalt
Naturbäder bieten viel Spaß, schonen die Umwelt und sind günstig im Bau und Unterhalt

Nach einer Studie der Dresdner Bank droht vielen öffentlichen Schwimmbädern wegen hoher Sanierungskosten das Aus. Eine Alternative zur Schließung ist die Umwandlung in ein Naturbad, so das Landschaftsarchitekturbüro Badeplan. Denn damit lassen sich Bau- und Betriebskosten senken

Knapp die Hälfte der 6.700 öffentlichen Schwimmbäder sind Freibäder. An diese werden andere Anforderungen gestellt als an Erlebnisbäder, die ganzjährig mit anderen Freizeitangeboten um Besucher wetteifern, ist Thomas Winkler, Landschaftsarchitekt vom Büro Badeplan überzeugt. Denn viele Menschen sehnen sich nicht nach künstlichen, sondern nach natürlichen Erlebniswelten. Naturbäder, die in die Landschaft eingebettet werden, sprechen alle Sinne der Besucher an. Ferner können sie ganzjährig genutzt werden, zum Beispiel bei Spaziergängen oder beim Schlittschuh Laufen im Winter.

Ökologie plus Ökonomie

Umweltfreundlichkeit ist ein zentrales Kriterium für die Entscheidungen auf lokaler Ebene. Naturbäder sind hier vorbildlich, da sie ohne chemische Mittel betrieben werden, natürlichen Lebensraum für Mensch und Tier schaffen und Wasser sparen. Naturbäder schonen aber auch den Gemeindesäckel: Bau- und Unterhaltskosten lassen sich um etwa 50 Prozent im Vergleich zu herkömmlichen Bädern senken. Zudem winken Fördermittel der EU, wie das Beispiel des Naturbads Postbauer-Heng zeigt.

Hohe Akzeptanz von Naturbädern

Naturbäder sind die richtige Antwort auf das gestiegene Umweltbewusstsein vieler Menschen. Viele Bürger sind sogar bereit, sich zu engagieren, um ein solches Projekt in der eigenen Gemeinde zu verwirklichen. „Die Bewohner von Postbauer-Heng unterstützten mit mehr als 2.000 freiwillig geleisteten Arbeitsstunden und über 40.000 Euro an Spenden den Bau ihres Naturbads“, erzählt der Landschaftsarchitekt Bert Boye von Badeplan, dessen Büro das Naturbad geplant hat.

Natürlich Wohlfühlen

Wellness und Umweltfreundlichkeit schließen sich nicht aus. Rutschen, Saunen, Sprungtürme und Sportbecken lassen sich ganz nach Wunsch mit Naturbädern kombinieren und Sportler- oder Wellnes-Herzen höher schlagen.

Quelle: Pressemitteilung KOMMUNIKATION UND TEXT

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