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Lieber gut manipuliert, statt böse gewählt? Gelenkte Demokratie

Archivmeldung vom 19.05.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.05.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: Bildmontage WB: European People‘s Party, CC BY 2.0; European People‘s Party, CC BY 2.0; Imagebank, CC BY 2.0; (alle via Wikimedia Commons); Freepik / WB / eigenes Werk
Bild: Bildmontage WB: European People‘s Party, CC BY 2.0; European People‘s Party, CC BY 2.0; Imagebank, CC BY 2.0; (alle via Wikimedia Commons); Freepik / WB / eigenes Werk

In einer lupenreinen Demokratie geht alle Macht vom Volk aus – in der Demokratiesimulation unserer Zeit liegen die wahren Machtzentren aber anderswo. Globale Eliten und Weltenlenker haben ein undurchsichtiges Netzwerk an Stiftungen, NGOs, Organisationen erschaffen und Institutionen besetzt. Egal ob in Brüssel oder Davos: Die wirklichen Veränderungen werden ohne jede Legitimation durch den Souverän in Hinterzimmern vereinbart. Dies berichtet das Magazin "Wochenblick.at".

Weiter berichtet das Magazin: "Für viele kommt die greifbarste Beeinflussung unseres Lebens aus Brüssel, denn europäisches Recht genießt Vorzug vor nationalem Recht. Dabei besitzt das von der Bevölkerung gewählte „Europäische Parlament“ kein Initiativrecht. Es kann keine eigenen Gesetzesvorlagen machen. Bei der Wettbewerbs- sowie der Außen- und Sicherheitspolitik muss es weitgehend sogar nur in Kenntnis gesetzt werden. Nur die EU-Kommission darf EU-Verordnungen und Richtlinien vorschlagen. Immerhin können sich Bürger hier noch theoretisch durch demokratische Prozesse wehren.

Agenda durch Deutungsmacht

Ganz anders sieht es bei internationalen Organisationen wie den Vereinten Nationen (UNO)aus. Immer wieder setzen sie „nicht bindende“ Vertragswerke wie den UN-Migrationspakt samt angehängter „Umsiedlungspläne“ fest. Auch Richtungsvorgaben wie die „Nachhaltigkeitsziele“ der „Agenda 2030“, welche die Leitlinie für den Welt-Umbau der Globalisten darstellt, sind ein beliebtes Instrument. Perfide: Selbst Staaten, die solche Abkommen nicht unterzeichnen, sind über Umwege daran gebunden. Dies hat weitreichende Folgen – dies zeigte sich bei Corona in Form der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die unter dem UN-Dach firmiert. Viele Staaten orientierten sich an ihren Vorgaben, obwohl es auf dem Papier reine Empfehlungen waren.

Der Großteil ihrer Finanzierung kommt von Pharma-Konzernen oder über öffentlich-private Partnerschaften, bei denen das meiste Geld von Lobbyisten und Stiftungen kommt Das intensivste Beispiel ist die globale Impf-Verteilallianz GAVI. Diese wurde 2000 auf Initiative der „Bill & Melinda Gates-Stiftung“ gegründet; das Umfeld des IT-Gurus stellte mehr als drei Viertel der Gelder. Aber auch im deutschsprachigen Raum finden die wichtigen Entscheidungen im Hinterzimmer statt, etwa beim Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos oder beim European Forum Alpbach (EFA).

Die Rochade der Parteisoldaten

Indes in Österreich: Die türkis-grüne Regierung erinnert mittlerweile an eine dieser Sportveranstaltungen, wo die Hälfte oder mehr des Corona-geimpften Teilnehmerfeldes während des Wettbewerbs aufgeben. Denn auch von den 2020 angelobten Regierungsmitgliedern sind inzwischen 10 von 17 ausgetauscht worden, wobei durch Mehrfachwechsel insgesamt sogar 14 ausgetauscht wurde. Mit dem Personal, mit denen ÖVP und Grüne in den Wahlkampf zogen, hat das schon lange nichts mehr zu tun. Zum Wohle Österreichs wäre es höchst an der Zeit, endlich die gesamte Mannschaft aus dem Spiel zu nehmen …

Top-Themen & interessante Artikel der aktuellen Ausgabe

  • Wochen-Blick: Lieber gut manipuliert, als “böse” gewählt?
  • Österreich und die Welt: Kommen jetzt Spezial-Ambulanzen für Impf-Schäden auch in Österreich?
  • Wochenthema: Willkommen in der Demokratie-Simulation / Die Rochade der Parteisoldaten
  • Reportage: EU will Polen & Ungarn zwingen, Abtreibungen an ukrainischen Flüchtlingen durchzuführen
  • Aus der Heimat: Noch herrscht keine Not, aber Waren werden knapp
  • Im Gespräch: Bodybuilder kämpft mit starken Nebenwirkungen nach der Gen-Spritze
  • Mediathek: Brüssel will alle Bürger bespitzeln: Kinder-Schutz als billiger Vorwand
  • Unsere Leute: Neue Variante für Immunstarke wie Grippe

In der österreichischen Medienlandschaft gibt es bis auf den „Wochenblick“ fast keinen wirklichen Widerstand. In den vergangenen Wochen und Monaten erreichten zahlreiche Leserbriefe die „Wochenblick“-Redaktion und zeigen, dass der „Wochenblick“ mit seiner Berichterstattung einen krisensicheren Kurs fährt. Dennoch übt die Regierung einerseits mit ihren Maßnahmen großen wirtschaftlichen Druck aus – und überschüttet andererseits ihr ergebene Medien mit Geld, um die demokratische Meinungsbildung zu ihren Gunsten zu verzerren.

Kritische Medien wie der „Wochenblick“ sind den Mächtigen hingegen ein Dorn im Auge, weil wir es als unseren Auftrag sehen, das Informationsbedürfnis der Bevölkerung mit verlässlichen Informationen zu stillen, indem wir schreiben, was andere verschweigen. Damit wir in diesem wichtigen Kampf um die Wahrheit wettbewerbsfähig bleiben können, bauen wir vor allem auf die Unterstützung unserer Leser. WIR sind auf IHRE Hilfe angewiesen! Empfehlen Sie uns ihren Freunden, Verwandten und Bekannten."

Quelle: Wochenblick

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