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Wozu die Corona-Hysterie? Heuer im Schnitt weniger Sterbefälle

Freigeschaltet am 28.04.2021 um 10:58 durch Sanjo Babić
Sterblichkeit in Deutschland Bild: UM / Eigenes Werk
Sterblichkeit in Deutschland Bild: UM / Eigenes Werk

Zahlen lügen nicht, sofern sie aus serösen Quellen stammen. Betrachten wir deshalb die statistischen Werte, um daraus die entsprechenden Schlüsse zu ziehen. Gleichzeitig wollen wir unseren Blick weg von hysterischen Schlagzeilen und manipulativen Berichterstattungen über die „gefährlichste Pandemie seit Jahrzehnten“, hin zu nüchternen statistischen Werten lenken. Dies berichtet das Magazin "Unser Mitteleuropa" unter Verweis auf Zahlen des Statistischen Bundesamtes.

Sterblichkeit in Deutschland Bild: UM / Eigenes Werk
Sterblichkeit in Deutschland Bild: UM / Eigenes Werk

Weiter berichtet das Magazin: "Und uns die Frage stellen, ob die diversen Disziplinierungsmaßnahmen samt Demontage von Grund- und Freiheitsrechten jeglicher Grundlage entbehren. Einer Grundlage, die rechtfertigen soll, dass wir uns nicht nur in Richtung einer Totalüberwachung samt Polizeistaat bewegen, sondern dass auch die wirtschaftliche Existenz von abertausenden Betrieben auf dem Spiel steht, gigantische Schuldenberge angehäuft werden und dass das Leben für viel nicht mehr lebenswert erscheint.

Fassen wir zusammen: 2020 gab es in Deutschland im März 87.517 Sterbefälle heuer waren es mit 81.307 sogar 6.210 weniger! (Quelle: Statistisches Bundesamt) Erkennt man daran eine Pandemie?

Was uns noch vom letzten Jahr unterscheidet:
Dass der wachsende Unmut der Bevölkerung gegen die überzogenen Maßnahmen, sofern er sich in zivilen Ungehorsam und Demonstrationen zum Ausdruck gebracht wird, immer brutaler niedergeschlagen wird. Als Beispiel erlauben wir uns (sehe unten) eine Linksammlung unserer beliebten Serien „Polizei: bei …die Hosen voll, …“ und „Woran erkennt man eine Pandemie?“ zu präsentieren.

Wer lebt denn jetzt länger trotz der vielen Corona Toten?

Nachdem es jetzt bekanntlich so viele Corsa-Tote gibt, so dass man annehmen kann, dass wir bald aussterben werden, erhebt sich die Frage, welche Personengruppe lebt denn nun länger um diese Todesfälle zu kompensieren?

Auch diese Frage lässt sich seriös beantworten, wenn man dem Robert Koch Institut (RKI) glauben schenken darf. Es ist dem Umstand zu verdanken, dass heuer erstmals seit Jahrzenten die Grippe auf wundersame Weise plötzlich verschwunden ist. Selbstverständlich dank den Corona-Maßnehmen, die seltsamerweise bei Influenza-Virus voll durchschlugen, beim Coronavirus offensichtlich hingegen kaum. Seltsam, nicht wahr?

Um hier nicht von den „unabhängigen Facktencheckern“, die keine Gelegenheit auslassen, uns bei Facebook anzupatzen, bezichtigt zu werden, Fake-News zu verbreiten, betrachten wir das offizielle Zahlmaterial des RKI. Ganze 519 im Labor bestätigte Grippe-Fälle gab in dieser Saison in Deutschland , darunter allerdings 13 Todesfälle. Ein verhältnismäßig hoher Prozentsatz im Vergleich zur prozentuellen Todesrate der vielen angeblich Corona-Infizierten, die unter Personen unter 50 Jahren praktisch überhaupt keine Todesfälle verursachen (siehe Statistik unten). Wäre der Autor dieser Zeilen ein Corona-Virus, er müsste neidvoll auf seinen Influenza-Bruder, was die Gefährlichkeit betrifft, blicken!

In Österreich sogar nur ein einziger Grippefall

Noch „katastrophaler“ aus der Sicht des Influenza-Virus geht es in Österreich zu: Da gab es nur einen einzelnen Grippe Fall in der gesamten Saison! Da erhebt sich schon die Frage: Mit was bitte, wurde der angesteckt? Vielleicht mit einem Grippe-Virus, der sich dann als Corona-Virus tarnte? Oder medial zum Corona-Virus mutierte?

Quelle: Unser Mitteleuropa


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