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Clemens Arvay, einer der mutigen Impfkritiker ist tot

Archivmeldung vom 25.02.2023

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.02.2023 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Mary Smith
Clemens Arvay
Clemens Arvay

Bild: Fotomontage Niki Vogt, Hintergrund Pixabay, Foto Clemens Arvay: Wikimedia Commons, Lukas Beck, CC BY-SA 3.0 de

Er war ein sehr höflicher, immer sachlicher und äußerst beschlagener Kritiker der Corona-mRNA- Impfstoffe. Er war ein erfolgreicher Buchautor und Biologe. Sein Tod kommt überraschend, er soll Selbstmord begangen haben. Wie es scheint hat er auf Dauer die wütenden Angriffe und Verfolgungen von pharmazeutischen Konzernen und überzeugten Impfbefürwortern auf Dauer nicht verkraftet. Ende Januar deutete er dies in seinen letzten Eintragungen auf seiner Facebookseite an. Dazu schreibt die Journalistin Niki Voge mehr im nachfolgenden Artikel.

Weiter schreibt sie dazu folgendes beim Schildverlag: "Ein Psychiater, Raphael Bonelli, der mit Clemens Arvay gut kannte und behandelte, bestätigt allerdings, dass Clemens Arvay von Kritikern – und hier ganz weit vorne auch der Volksverpetzer und Wikipedia – so verletzt wurde, so sehr mit Hass und Hetze überschüttet, dass er seiner Verzweiflung ein Ende setzte. Und es ist den Hetzern kein Wort des Bedauerns wert. Umgekehrt wird jede, auch vorsichtige, Kritik an der Regierung, an der Coronapolitik oder am Kriegskurs mit äußerster Härte als „fake news“ oder „Hate-Speech“ niedergeknüppelt. Seht Euch diese Videos an.


Clemens Arvay wurde 42 Jahre alt und hinterlässt einen Sohn. Er hatte an der Universität für Bodenkultur sein Studium mit einem Diplom angeschlossen. Zuletzt war er auch Doktorand an der Grazer Universität. Er hat einige erfolgreiche wissenschaftliche Sachbücher geschrieben. Und er war ein guter Musiker. Hier das von ihm komponierte Stück „The old Willow“ (die alte Weide), gespielt von ihm auf einem Klavier im Wald.


Ein Schwerpunkt seines Forschens lag auf den positiven Einflüssen des Waldes – sowohl was die körperliche, als auch die mentale Gesundheit betrifft. Der Mensch als ganzes Wesen kommt mit sich selbst wieder in Einklang und kann echte Heileffekte durch das Spazierengehen im Wald erfahren. So sagte er in einem Interview mit der österreichischen „Kleinen Zeitung“ zum Erscheinen seines Buches „Der Heilungscode der Natur“:

„Das kann man zum Beispiel daran sehen, dass Substanzen im Wald, die wir einatmen, eine pharmazeutische Wirkung auf uns haben. Die Mensch-Natur-Medizin ist keine, wo Natursubstanzen in Form von Arzneistoffen eingenommen werden, sondern eine, die dadurch wirkt, dass wir in der Natur sind. Es geht um den Aufenthalt in der Natur. Ohne etwas zu schlucken oder uns einzucremen wirkt die Natur heilend auf uns.“

Hier das komplette Hörbuch von Clemens Arvay zu diesem wundervollen Thema. Das war wirklich er, so sanft und freundlich und ein Kind der Natur und des Waldes. Gelesen von Claudia Rohnefeld:


Diesen „Biophilia-Effekt“ belegen auch die Erfahrungen weltweit. In Japan zum Beispiel, werden daher Waldspaziergänge als Therapie mit großem Erfolg angewendet. Leider wird nun Clemens Arvays Dissertation unvollendet bleiben. Sein Dissertationsthema war die Zirbelkiefer. Eine sehr bemerkenswerte Pflanze, deren ätherische Öle seit Alters her ein wichtiger Beitrag zur Volksheilkunde sind – und die einen wichtigen Platz in der Ökologie von Wäldern einnimmt. Kenner besorgen sich beispielsweise ein Bett aus Zirbelkiefernholz. In dieser „Wolke“ ständigen, schwachen Zirbenöls schläft man besser und erholsamer, selbst Schlafstörungen, Erkältungskrankheiten und Kopfschmerzen und andere Unpässlichkeiten bessern sich schneller. Seine Dissertation wäre ein großer Beitrag zu den wissenschaftlichen Fundamenten der Volksheilkunde und Naturmedizin geworden.


Diese „Wolke von heilenden Wirkstoffen“ beschrieb Clemens Arvay so:

„Der Wald ist ein riesiger kommunizierender Organismus, Pflanzen tauschen Botschaften aus, um sich über Angreifer wie Insekten zu informieren. Diese Kommunikation passiert über chemische Substanzen, sogenannte Terpene. Im Prinzip sind das Duftmoleküle, die wir teilweise auch riechen können. Man hat in zahlreichen wissenschaftlichen Studien gesehen, dass das Einatmen dieser Terpene positiv auf unser Immunsystem wirkt. Die Anzahl der natürlichen Killerzellen im Blut steigt. Diese Zellen sind dafür verantwortlich, Viren, aber auch Frühformen von Krebszellen in unserem Körper zu zerstören. Auch die drei wichtigsten Krebsproteine werden gestärkt. Diese werden benötigt, um bereits bestehende Tumore zu eliminieren. Somit ist Waldluft ein umfassendes Doping für unser Immunsystem.“

Als aufrechter Mensch und Wissenschaftler konnte er aber nicht abseits stehen bleiben, als die Corona-Krise auf allen Ebenen hochgepusht wurde und die Menschen weltweit in Angst und Schrecken versetzte. Insbesondere die mRNA-Impfungen und deren immense Risiken für die menschliche Gesundheit alarmierten ihn.

Wie die österreichische „Kleine Zeitung“ schreibt, war Clemens Arvay mit seiner fundierten Kritik an den neuartigen, gentherapeutischen Impfstoffen vor allem in den österreichischen Medien gefragt:

„Er war in den letzten Jahren einer der oft gesehenen Gäste in TV-Diskussionen zum Thema Corona und Impfen. Und er fand sich, wie so viele, die während der Pandemie mit ihrer Meinung öffentlich aufgetreten sind, inmitten hitziger Debatten und wurde auch Ziel emotionaler Reaktionen im Internet. Er positionierte sich mit seinen Youtube-Videos als prominenter Impfkritiker mit enormer Reichweite im Internet. Sein persönlicher Youtube-Kanal hatte zuletzt rund 140.000 Abonnenten, seine Beiträge hatten Zigtausende Zuseher.“

Auch zum Thema Corona-Impfung schrieb der Biologe ein Buch: „Corona-Impfstoffe – Retter oder Risiko?“, das dem Leser als „Wissenschaftlich fundierte Entscheidungshilfe“ dienen sollte. Darin listete er die – heute bekannten und auch tatsächlich eingetretenen Gefahren – der experimentellen, gentherapeutischen Behandlung auf. Er erläuterte verständlich die Abläufe und physiologischen Konsequenzen, die diese Behandlung haben kann. Kein Wunder, dass er damit zu einer der Haupt-Zielscheiben der Pharma-Industrie und der Politik wurde und derer, die von der Impfung vollkommen überzeugt, jeden der das nicht wollte, als Untermensch behandelten und mit Hass und Häme überschütteten. Das hält in dieser Heftigkeit und über lange Zeit nicht jeder aus.

Wahrscheinlich deshalb und weil es nicht sein eigentliches Thema war, schrieb Clemens Arvay als einen seiner letzten Posts auf Facebook, er wolle dieses Kapitel jetzt hinter sich lassen:

„Die Coronapandemie ist vorbei, beim Thema ‚Impfstoffe‘ hat jede und jeder seine oder ihre Position bezogen, wer sich impfen lassen möchte, hat es getan, und wer es nicht möchte, hat es nicht getan. Auf Shitstorms, Denunziation und Attacken aller Art auf mich habe ich schlicht keine Lust mehr. Die Pharmabranche hat mich nie wirklich interessiert. Was mich interessiert, ist das Immunsystem.“

Angesichts der abstrusen Vorwürfe gegen Ungeimpfte, die jetzt immer noch in den Medien auftauchen, sie hätten die Impfschäden auf dem Gewissen, weil sie den Geimpften Angst gemacht haben, kann man nur sagen: Es sind die Corona-Impf-Kreuzzügler, die die Ungeimpften ausgegrenzt, verfolgt, verhöhnt, beschimpft und auch bedroht haben.

Es heißt, dass Clemens Arvay Suizid begangen habe. Seine Familie möchte sich nicht äußern. Das ist verständlich und muss respektiert werden. Dass die ganzen Angriffe einen Anteil daran hatten, darf man unterstellen. Daher sollte sein bedauerlicher Tod auch eine Signalwirkung auf diejenigen haben, die glaubten, das moralische Recht zu haben, ihn als stellvertretendes Ziel für alle, die sich nicht impfen lassen wollten, so bösartig zu attackieren. Wir alle sollten daraus lernen. Seiner Familie möchten wir unser Beileid ausdrücken und unsere besten Wünsche übermitteln. Clemens Arvay war ein sehr wertvoller Mensch und wird unvergessen bleiben.

Ruhe sanft, Clemens Arvay und Deine Seele möge in den Wäldern eine neue und bessere Heimstätte finden. Wir danken Dir.

Demnächst wird sein neues – und leider letztes – Buch erscheinen. Gemeinsam mit der Alessandra Moog schrieb er das Buch „In Zukunft selbstversorgt: Wegweiser in ein autarkes Leben“. Es soll im Mai herauskommen."

Quellen: Niki Vogt (www.schildverlag.de)

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