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Teuerungs-Schock: Jeder siebente Erwachsene kann Lebenskosten kaum bestreiten

Archivmeldung vom 17.05.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.05.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: Pixabay, Bild zugeschnitten /WB/Eigenes Werk
Bild: Pixabay, Bild zugeschnitten /WB/Eigenes Werk

Immer mehr Menschen scheinen davon betroffen zu sein, sich den Bedarf des täglichen Lebens kaum noch leisten zu können. Wie weit sind wir als Gesellschaft im Jahr 2022 gekommen? Wie viel an Anzeichen braucht es noch, zu erkennen, dass es höchste Zeit ist, sich auch über finanziellen Krisenschutz Gedanken zu machen? Die Geldretter wollen mit diesem Beitrag einmal mehr aufzeigen, wie man sich rechtzeitig wirksam vor steigender Inflation schützen kann. Dies berichtet das Magazin "Wochenblick.at".

Weiter berichtet das Magazin: "Alltagsarmut

„Mehr Menschen sehen sich durch Inflation in Existenznot“ lautet die Schlagzeile eines Beitrags in der Zeitung „Zeit“ vom 2.4.2022 und als Kopfbeitrag ist zu lesen „Durch die hohen Preise können Ärmere tägliche Ausgaben kaum mehr stemmen. Auch Haushalte mit mittleren Einkommen spüren Verluste. Viele hoffen auf mehr Hilfe vom Staat.“

Wir verweisen an dieser Stelle auch auf unser Video!


Laufende Ausgaben kaum zu bewältigen

Gemäß der von der Postbank in Auftrag gegebenen Umfrage kann nach eigenen Angaben jeder siebente Erwachsene (15,2 %) kaum noch seine Lebenshaltungskosten bestreiten. Von den Befragten aus Haushalten mit einem monatlichen Nettoeinkommen von unter 2.500 Euro gibt inzwischen fast ein Viertel (23,6 Prozent) an, sie seien wegen gestiegener Preise kaum noch in der Lage, die regelmäßigen Ausgaben zu stemmen. „Die Einkommen können mit der allgemeinen Teuerung kaum schritthalten“, sagte Postbank-Chefvolkswirt Marco Bargel. „Während die Löhne und Gehälter in Deutschland im Vorjahresvergleich zuletzt um 3,6 Prozent gestiegen sind, erhöhten sich die Lebenshaltungskosten um 7,3 Prozent. Vom Realeinkommensverlust sind auch Haushalte mit einem mittleren Einkommen betroffen.“

Ins selbe Horn bläst ein Artikel der Zeitung „Der Standard“ vom 20.4.2022. Unter der Überschrift „Teuerung trifft Ärmere dreifach“ lesen wir: „Preissteigerungen führen für Einkommensschwache zu Konsumeinschränkungen, höherer Verschuldung und dem Wechsel zu billigeren und weniger hochwertigen Produkten“. Interessant ist auch die Aussage: „Haushalte mit höheren Einkommen können hingegen auch bei steigenden Preisen ihren Lebensstandard über ihre Ersparnisse aufrechterhalten.“ Das bedeutet also, dass bereits Ersparnisse zur Deckung des täglichen Bedarfs herangezogen werden. Eine Frage, die sich an dieser Stelle sofort aufdrängt, lautet: Wie eignen sich verschiedene Sparprodukte als Inflations- und Krisenschutz?

Inflation – korrekt berechnet?

In den „Deutschen Wirtschaftsnachrichten“ vom 24.4.2022 finden wir einen Artikel unter der Überschrift: „Der Warenkorb ist eine einzige Täuschung“. Der Verfasser des Artikels, Gregor Uhlig, schreibt weiter: „Wer aufmerksam tanken geht, online shoppt oder im Supermarkt einkauft, der weiß mehr über die Inflation als die Statistiker mit ihren Warenkorb-Berechnungen.“ Und damit beschreibt er sehr gut, die Probleme mit dem Warenkorb, der Aussagekraft der Inflationszahlen, der fehlerbehafteten Theorie über die Auswirkung der Geldmenge auf die Inflation und kommt zum Schluss, dass „Ein Instrument, mit Hilfe dessen man die Inflation korrekt berechnen und prognostizieren könnte, weiterhin fehle.“

Sehen Sie zu diesem Thema auch unseren Beitrag und das Video „Werden die Inflationszahlen manipuliert?“.

Das Problem

Damit ergeben sich ganz offensichtlich folgende Probleme:

  • Die tatsächliche Inflation liegt deutlich über der offiziellen Inflation.
  • Die Aktiv-Einkommen steigen nicht mit der Inflation.
  • Pensionsanpassungen erfolgen unter der offiziellen Teuerungsrate.
  • Ersparnisse verlieren an Kaufkraft.
  • Alltagsarmut wird in Altersarmut übergehen.

Daran muss auch die Frage geknüpft werden, wie soll man vorsorgen, damit die Ersparnisse nicht an Kaufkraftverlust leiden? Die Einkommen bleiben hinter den Preissteigerungen zurück und klassische Sparformen, die in Geld-/Finanztitel investieren, unterliegen häufig dem Kaufkraftverlust.

Die Lösung

Veranlagungen in Sachwerte können den Kaufkraftverlust wettmachen. Sie besitzen einen eingebauten Inflationsschutz. Allerdings ist anzumerken, dass nicht jeder Sachwert auch als Krisenschutz, im Sinne von entsprechend benötigter Liquidität, als geeignet erscheint. Die Lösung stellen also physische Sachwerte, keine Finanztitel, die einen Anspruch auf physische Sachwerte verbriefen, dar. Der weite Bogen reicht von Immobilien über Kunst, Wein, Oldtimer, Musikinstrumente, Briefmarken, bis hin zu Edelsteinen und besonderen Edelmetallen. Um allerdings auch als Krisenschutz geeignet zu sein, müssen Sachwerte ausreichend liquide sein, dürfen keinen krisenbedingten Verlusten ausgesetzt sein und sollten vor staatlichen Begehrlichkeiten sicher sein.

Was bleibt zu tun?

Prüfen Sie bestehende Veranlagungen auf ihre Gefährdung hinsichtlich möglicher bevorstehender Turbulenzen des aktuellen Finanzsystems! Schichten Sie gefährdete Vermögenswerte Ihres Portfolios in enteignungsgeschützte, kleinteilige Sachwerte um! Wählen Sie solche physischen Sachwerte als Veranlagung, die sich sowohl für wirtschaftlich gute Zeiten als auch für Krisenzeiten eignen!

Beratung macht sich bezahlt!

Die Geldretter sind ausgebildete Experten auf dem Gebiet des Rücklagen- und Vermögensschutzes. Erweitern Sie Ihr Wissen und sehen Sie sich die zahlreichen kostenfreien Videos der Geldretter auf https://diegeldretter.at/videos an! Buchen Sie Ihren individuellen Honorarberatungstermin unter [email protected] zur Erstellung Ihres strategischen Portfolios, das auch in Krisenzeiten Sicherheit bietet!"

Quelle: Wochenblick

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