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Das Königreich Deutschland schafft neue Möglichkeiten für Gemeinden und Landkreise

Archivmeldung vom 28.08.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.08.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Der Beitrag enthält am Ende des Textbereichs ein Video. Bild: ExtremNews
Der Beitrag enthält am Ende des Textbereichs ein Video. Bild: ExtremNews

In Zeiten klammer Kassen und immer mehr unzufriedener Bürger bietet das Königreich Deutschland jetzt Gemeinden und Landkreisen die Möglichkeit aus dem Konstrukt der BRD auszusteigen und wieder "souverän" zu werden. Wie dies gehen soll und was dies für die Bürger bedeutet, erklärt Peter, Oberster Souverän des Königreiches Deutschland, in einer neuen Folge von "Alles was Recht ist", die am Ende des Textbeitrages zu sehen ist.

Immer mehr Städte und Gemeinden schreiben tief rote Zahlen und mussten in letzter Zeit unter einen sogenannten Rettungsschirm schlüpfen, der meist mit strengen Auflagen und Sparmaßnahmen verbunden ist. Die Folge ist oft die Schließung von öffentlichen Einrichtungen, Kürzung von Leistungen, Verschiebung von Baumaßnahmen und die Erhöhung von Abgaben, die die Bürger zu leisten haben. Seitdem das Flüchtlingsthema den Mainstream beherrscht, erfährt man von den Problemen der Städte und Gemeinden hauptsächlich nur noch aus den regionalen Zeitungen. Der Ärger der Bürger, wenn zum Beispiel wieder einmal eine Schule oder ein Schwimmbad geschlossen wurde, weil die Gemeinde oder Stadt die Kosten nicht mehr tragen konnte, ist jedoch nach wie vor groß. Es kommt auch immer wieder vor, dass Bürgermeister durchaus gute Ideen haben, um Kosten einzusparen, aber dass diese durch irgendwelche nicht nachvollziehbaren Vorschriften auf der Strecke bleiben, da auch sie "von oben" in ihren Entscheidungen begrenzt werden und nicht souverän handeln können.

Gegenüber unseren ExtremNews-Redakteuren haben schon manche Politiker oder vermeintlich höher gestellte Persönlichkeiten und Prominente privat ihre Unzufriedenheit über die aktuelle Situation des jetzigen Systems zum Ausdruck gebracht. Leider ist jedoch nahezu niemand dazu bereit sich offiziell über die vorhandenen Missstände und den ausgeübten Druck zu äußern, da man die Folgen kennt, die einen erwarten könnten, wenn man dies vor einer Kamera kundtut. Werden diese Themen von alternativen Medien aufgegriffen und quasi anonym darüber berichtet, gibt es immer wieder Personen - meist handelt es sich dabei sogar um bezahlte Gruppen - die die Berichterstattung ins Lächerliche ziehen oder nach Außen hin als Verschwörungstheorien darzustellen versuchen. Gerne wird dies dann auch noch vom Mainstream unterstützt. Nahezu aus jedem Bereich des Alltags ließen sich hier Beispiele nennen. Der Verfasser dieses Beitrages fragt sich dabei immer wieder, ob es den Menschen, die solche Gruppen unterstützen, bewusst ist, welche Schäden sie damit anrichten. Jeder, der zum Beispiel Chemtrail-Leugner, Trolle der Pharmaindustrie zur Unterdrückung echter alternativer Heilmethoden oder die "Propaganda" des Mainstreams unterstützt, sollte sich im Klaren darüber sein, was er damit verursacht. Ob er es mit seinem Gewissen vereinbaren kann, dass er damit dazu beiträgt, dass durch sein Handeln die Umwelt vergiftet wird und Menschen zu Schaden kommen? Das Gleiche gilt natürlich auch für die Trolle selbst oder diejenigen, die den gewissen Gruppen angehören, insofern sie überhaupt so etwas wie ein Gewissen haben. Grundsätzlich sollte niemand blind alles glauben, sondern sich selbst unabhängig informieren und die Sachen hinterfragen. Wer meint dazu keine Möglichkeit oder Lust zu haben, der sollte einfach schweigen, anstatt gefälschte Informationen weiterzugeben. Selbst Wissenschaftler haben in der Vergangenheit bereits mehrfach die Erfahrungen machen müssen, dass zuvor Dinge, die für unmöglich gehalten wurden, Realität waren. Wer wirklich frei von Manipulation sein will, geht unvoreingenommen an jedes Thema heran - selbst wenn es im ersten Moment noch so absurd erscheinen mag.

So wird auch die Frage, ob die Bundesrepublik Deutschland denn nun tatsächlich souverän oder gar ein Staat ist, von der breiten Masse für eine Verschwörungstheorie oder vollkommenen Irrsinn angesehen. Dabei stößt derjenige, der sich wirklich neutral mit dem Thema beschäftigt, hier auf so viel Ungereimtheiten, dass schnell die Frage auftaucht: Wo befinde ich mich hier eigentlich und welches Recht wird hier gesprochen? Genau, dieser Sachverhalt ist der Grund, warum die Macher von ExtremNews das Sendeformat "Alles was Recht ist" entwickelt haben. In der Sendung sollen Leute zu Wort kommen, die über ihre Erlebnisse mit dem jetzigen Rechtssystem berichten oder Alternativen dazu geschaffen haben. Insofern Politiker und Juristen bereit sind, hier wahrheitsgemäß zu berichten, dürfen diese sich bei der ExtremNews Redaktion gerne melden. Es wird keiner ausgeschlossen, der etwas konstruktives zur Klärung der gegenwärtigen Situation beitragen möchte.

Eine Alternative für Städte und Gemeinden

Einer, der, wie ExtremNews bereits schon mehrfach berichtete, eine Alternative zum jetzigen System mit dem sogenannten Königreich Deutschland anbietet, ist Peter Fitzek. Für Städte und Gemeinden, die bzw. deren Bürger mit der gegenwärtigen Situation nicht zufrieden sind, hat Peter, Oberster Souverän des Königreiches Deutschland, nun ein besonderes Angebot. Sie können, wie Peter im Interview erklärt, vollkommen legal in das Königreich Deutschland wechseln. Geregelt sei dies unter anderem durch die Verfassungsgrundsätze. Weil die Bürgermeister, Gemeinde- und Ortsbeiräte in einer Direktwahl von den Bürger gewählt werden, handelt es sich hierbei um echte Volksvertretungen. Im Gegensatz dazu werden sowohl die Bundestags- als auch die Landtagsabgeordneten nicht auf unmittelbare und gleiche Art gewählt. Diesen Umstand hat, wie Peter weiter ausführt, auch das Bundesverfassungsgericht am 25. Juli 2012 im Urteil 2 BvF 3/11 gerügt. Aus diesem Grund könnten diese auch keine Volksvertretung sein. Sie sind die Regierung als verlängerter Arm der Besatzer.

Peter erklärt weiter: "Das bedeutet, dass all die "Sonderverwaltungen" (Bund, Länder, Kommunalaufsicht usw.) nur so lange bestehen, bis die Gemeinde alle ihre Angelegenheiten selbst erledigt, was ihr eigentlicher Auftrag in allen Bereichen des Lebens ist. So verlangt es die Gemeindeordnung und so will es das Subsidiaritätsprinzip. Das können die Bürger verlangen und Sie sollten ihrem Stadt- oder Gemeinderat aufzeigen, wie dies zu Ihrem Wohle geleistet werden kann." Das Königreich Deutschland kann mit den bereits geschaffenen Systemstrukturen - eigenes Geldsystem, Krankenversicherung, Kfz-Anmeldung usw. - die fehlenden Punkte zum Ausstieg aus dem jetzigen System bieten.

Eine weitere Möglichkeit, wie solch ein Wechsel möglich ist, ist mittels direkter Wahl. So hat sich Matthias Pauqué als Kandidat für die Oberbürgermeisterwahl in Bonn aufstellen lassen. Sein Ziel ist es, die Selbstverwaltung und das Recht auf Subsidiarität in Bonn einzufordern und damit eine echte Reformation der Gemeinschaft von Bonn zu bewirken! Die Grundlage für sein Programm sind die 77 Thesen des Konvents zur Reformation Deutschlands, die Peter während des Sommerfestes des Königreichs an Luthers Kirche in Wittenberg genagelt hat.

Ausführliche Informationen zu den rechtlichen Hintergründen des Gemeindewechsels, der Möglichkeit als Bürgermeister zu kandidieren und was der Wechsel für die Bürger bedeutet, erklärt Peter im Videointerview bzw. kann auf der folgenden Seite nachgelesen werden: http://koenigreichdeutschland.org/de/gemeindewechsel.html

Neue Schulen braucht das Land

Ein weiteres Thema, das in dem Interview ausführlich behandelt wird, ist das Schulsystem. So bemängelt Peter im Gespräch hieran, dass das heutige Schulsystem aus dem Feudalismus heraus entstanden ist. Dessen Zweck sei es gewesen, "Arbeiter zu erziehen, die ohne zu murren und selbstständig zu denken monotonen Tätigkeiten nachgehen". Das ist seiner Ansicht nach nicht mehr zeitgemäß. Das Königreich Deutschland will deshalb Schulen schaffen, die an echten menschlichen Bedürfnissen ausgerichtet sind und die selbstbewußte, liebende und starke menschliche Wesen hervorbringen. So werden Schulen gebraucht, die neben dem Fachwissen auch wieder Werte und Ethik vermitteln und in denen fähige Lehrer ein leuchtendes Vorbild für unsere Kinder sind.

Peter sagt im Interview, dass man zunächst mit einer Erwachsenenschule beginnen will, denn die Erwachsenen setzen den Rahmen für alle unsere Kinder und bestimmen auch die Regeln der Gemeinschaft. Die "Akademie für Weisheit und Selbstentfaltung" wird dem Schetinin-Schulkonzept sehr ähnlich sein. Das bedeutet, dass jeder normale Schüler das gesamte Abiturwissen in etwa einem Jahr prüfungsreif beherrscht und darüber hinaus noch weiteres wertvolles Wissen erlernt.

Auch zu der "Akademie für Weisheit und Selbstentfaltung" und wie hier die nächsten Schritte ablaufen sollen, äußert sich Peter ausführlich im Videointerview, das gleich hier am Ende des Textes zu sehen ist.

Wer Michail Schetinin, den Vater der gleichnamigen Schulform live erleben will, kann dies am 28. November 2015 auf dem "Bewusst in die Zukunft - Russische Wissenschaftler öffnen ihre Geheimarchive" Kongress tun. Weitere Informationen zu dem Kongress und den anderen hochkarätigen Referenten gibt es unter:  http://bewusstindiezukunft.de/

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