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ServusTV geht dahin, wo es wehtut: “Corona – auf der Suche nach der Wahrheit” Teil 3

Freigeschaltet am 27.12.2021 um 06:35 durch Sanjo Babić
Bild: Screenshot ServusTV
Bild: Screenshot ServusTV

Im am 22.12. veröffentlichten dritten Teil der ServusTV-Reihe “Corona – auf der Suche nach der Wahrheit”, reist das Team um Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch einmal mehr um die halbe Welt, um mit Fachleuten in Südamerika, Afrika, Israel und Europa Corona-Aufklärung zu betreiben. Darüber berichtet Mario Martin auf dem Portal "Reitschuster.de"

Weiter berichtet Martin: "ServusTV muss sich inzwischen die üblichen Vorwürfe anhören, die sich Plattformen einhandeln, die kritisch zum Thema berichten oder auch nur gegenläufige Meinungen zulassen.

“Sender für Corona-Leugner”

Die Tagesschau fragt gar, ob es sich bei ServusTV um einen “Sender für Corona-Leugner” handele. Der am 20.12. erschienene Bericht antizipierte anscheinend die Veröffentlichung der neuen Corona-Dokumentation. So soll wohl zumindest beim Stammpublikum eine Stigmatisierung des kleinen Privatsenders erreicht werden.

Bei der ARD echauffiert man sich darüber, dass der kleine Sender eine staatliche Förderung erhalte, während man selbst hauptsächlich von Zwangsgebühren finanziert wird. Es wirkt wie ein Witz, aber die Autorin meint es ernst.

ServusTV hat dem ÖRR den Rang abgelaufen

Umso hilfloser wirken diese Methoden auf Menschen, die in immer größerer Anzahl genug haben von der Einseitigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Und das sind inzwischen viele. Bei einer im Herbst dieses Jahres von INSA durchgeführten Umfrage gaben 37 Prozent der Befragten an, der ÖRR gehöre gänzlich abgeschafft.

Beachtet man dann noch das starke Gefälle zwischen Alt und Jung hinsichtlich der Nutzung – alte Menschen halten dem ÖRR überdurchschnittlich stark die Treue – wird klar, wie beschädigt die Reputation bei der arbeitenden Bevölkerung ist.

Nun muss also ServusTV abermals in die Bresche springen und die journalistische Aufgabe des ÖRR übernehmen, Menschen mit unterschiedlichen Ansichten zu Wort kommen zu lassen. Ein Job, der eigentlich den Wissenschafts-Journalisten in den etablierten Medien zukommen würde, wird hier vom Fachmann selbst in Person von Martin Haditsch durchgeführt. Haditsch ist Arzt und Professor für Mikrobiologie, forscht zu Reise- und Tropenmedizin und hält Vorlesungen zum Thema Impfungen.

Es gibt viele interessante Gespräche in der 127-minütigen Dokumentation. Haditsch spricht mit weltweit anerkannten Wissenschaftlern, die verschiedene Positionen zum Thema Impfung und Corona-Maßnahmen einnehmen. Neben den Impfungen stehen die Kollateralschäden der Lockdowns im Mittelpunkt. Aus Platzgründen wollen wir hier nur auf zwei ausgewählte Interviewpartner ausführlich eingehen.

Prof. Christian Perronne

Das vielleicht interessanteste Interview führt Haditsch in Paris mit dem an der Universität Versailles dozierenden französischen Professor Christian Perronne (Zeitmarke 1:37:00). Zusammen mit einem anderen Interview, das wir unten vorstellen werden, ist es mit knapp 20 Minuten das längste Interview in der Dokumentation.

In Frankreich war Perronne Vorsitzender der nationalen Konsultationsgruppe für Impfungen, Präsident der Arbeitsgruppe für die Zulassung von Arzneimitteln, Leiter des Professorenkollegiums für Infektions- und Tropenkrankheiten und jahrelanger Vizepräsident der Expertengruppe für Impfungen in Europa.

Perronne ist damit wohl der renommierteste Fachmann zum Thema Impfungen, den Haditsch in diesem Teil befragt. Und gerade er ist es, der die am stärksten polarisierte Meinung aller Experten hat. Während bei allen anderen Gesprächspartnern die Impfung eine heilige Kuh zu sein scheint, nimmt Perronne kein Blatt vor den Mund.

Die “sogenannten Impfungen”

Immungeschwächte Menschen seien im Vergleich zu Adipösen oder Menschen mit Gerinnungsstörungen nicht so sehr von COVID-19 betroffen, da sie ohnehin schon entzündungshemmende Medikamente einnehmen würden. Die “sogenannten Impfungen” würden ihnen nicht wesentlich helfen.

Es handele sich um eine “Pseudo-Impfung”, die illegal vermarktet würde. Die Ärzte und staatlichen Stellen würden sich strafbar machen, da die mitunter fehlenden Einverständniserklärungen der Versuchsobjekte gegen geltendes Recht verstoßen würden. Dies sei kriminell, weil alle ethischen Regeln der Medizin verletzt würden.

Die Impfung sei an vielen Orten bereits eine Form der Verpflichtung, die das Leben der Menschen überall zerstöre. In seinem Bekanntenkreis seien bereits sieben Menschen nach der Impfung gestorben und die Zahl der Herzkrankheiten bei jungen Menschen nehme zu.

Perronne spricht von zehntausenden Toten, die in Folge der Impfung gestorben seien, zumal nur ein geringer Teil in den Statistiken auftauche.

Würden diese Mittel Millionen von Kindern injiziert, werde es zu tausenden Toten kommen, prognostiziert er. Kinder seien aber nur in absoluten Ausnahmefällen von COVID-19 betroffen, nicht bedroht und würden die Krankheit nicht übertragen.

Langsam werde sich die Menschheit bewusst: Man spiele hier die Rolle des Zauberlehrlings, der den Menschen giftige Mittel injiziert.

Er sei nicht gegen Impfung im herkömmlichen Sinne, aber wirkliche Impfungen bräuchten Zeit. Er selbst habe bei der WHO an der Entwicklung von Impfungen mitgearbeitet. Normalerweise benötige man etwa zehn Jahre, um eine Impfung zuzulassen. Und weitere zehn Jahre, bis sie für schwangere Frauen zugelassen werde, sagt der Wissenschaftler.

Geimpfte seien immer noch ansteckend, weshalb sie weiterhin Mundschutz tragen müssten. Dies sei ein Witz. Wenn schon ein Impfstoff in einer Epidemie verabreicht werde, dann stoppe dieser die Pandemie, schütze individuell und verhindere die Übertragung. In diesem Fall bewirke der Impfstoff nichts von alledem. Bald würden es die Geimpften sein, die man isolieren müsse, da es für sie nicht mehr möglich sei, einen vollständigen Immunschutz gegen das Virus zu erwerben.

Die Booster seien eigentlich Booster für das Virus, die die Infektion wieder aufflammen ließen.

Dieser Ansatz wird auch von einer dänischen Studie (Pre-Print) bestätigt, die ein erhöhtes Potenzial für die Ansteckung mit der Omikron-Variante ausweist.

Bild: Reitschuster / Eigenes Werk

Daten zur Anfälligkeit auf Omikron nach der Impfung mit Pfizer und Moderna. (Quelle: medRxiv)

Dieser Studie zufolge ist die Wahrscheinlichkeit für eine Ansteckung mit Omikron bei Pfizer um 76,5 Prozent und bei Moderna um 39,3 Prozent nach 91 Tagen im Vergleich zur ungeimpften Kontrollgruppe höher. Perronne sagt, dieses Vorgehen müsse sofort aufhören, da es zu katastrophalen Folgen führe.

Behandlung der Krankheit

Behandlungen gegen COVID seien von Experten irrigerweise diskreditiert worden. Wirksame Behandlungen existierten und würden in 90 Prozent der Fälle helfen. Dies gehe soweit, dass die Polizei in mehreren französischen Überseegebieten angefangen habe, Ivermectin zu beschlagnahmen.

Diesen Punkt führt in aller Breite auch Dr. Peter McCullough in einem aktuellen Interview mit dem US-Podcaster Joe Rogan aus. Die frühzeitige Behandlung von Patienten mit Ivermectin, Zink, Vitamin D und monoklonalen Antikörpern in einem frühen Stadium und später zusätzlich mit Hydroxychloroquin werde inzwischen in der ganzen Welt mit Erfolg praktiziert. Nur bei uns verweigert man sich aus unerklärlichen Gründen dieser Behandlung. Seitens der Politik scheint man die Krankheitsprävention sogar verhindern zu wollen.

Immunisierung durch Impfung sei überhaupt eine Verwirrung der Sprache. Es handele sich hier nicht um eine Immunisierung der Menschen. Man impfe mit einem experimentellen Produkt, von dem weder die Effizienz noch die Toxizität ausreichend bekannt sei.

Gerade die Länder mit geringer Impfquote hätten keine Probleme mit der Krankheit. Afrika und Indien werden als Beispiele angeführt. Das warme Klima will der Professor nicht als Grund gelten lassen. Südamerika hätte im Vergleich zu Afrika mitunter ähnlich heißes Klima, aber trotzdem Probleme mit der Krankheit. Die Epidemie würde nur noch in den Regionen andauern, in denen geimpft wird: Europa, Nordamerika und Australien.

In Ländern, in denen das Virus gut zirkuliere, bestehe keine Gefahr.

Stigmatisiert und diffamiert

Perronne berichtet von dem Spießrutenlauf, den er erleben musste. Angefeindet von Politik und Medien habe er es derzeit schwer. Ihm werde der Diskurs verweigert. Die Anschuldigungen gegen seine Person nennt er haltlos und dumm. Er muss zuweilen selbst über die absurden Vorwürfe lachen, denen er sich gegenübersieht.

Zwar hat er noch seinen Lehrstuhl inne, wird aber inzwischen weitestgehend von seinen ehemaligen Kollegen und Freunden aus Politik und Wissenschaft ignoriert. Niemand wolle mit ihm diskutieren, da bekannt sei, dass er alle seine Aussagen wissenschaftlich untermauern könne. Darauf wolle sich niemand einlassen. Immer wieder wird ihm von den Medien vorgeworfen, er sei ein geisteskranker Verschwörungstheoretiker.

Ein Vorwurf, der in gut unterrichteten Kreisen wohl inzwischen eher adelt als diskreditiert. Wann immer dieser Vorwurf erhoben wird, besteht eine hohe Chance, dass die diskreditierte Person auf der Sachebene keine Angriffsfläche bietet. Denn sonst würde sie genutzt werden. Letztlich funktioniert dieses Argument nur bei Menschen mit hoher Suggestibilität und geringem Wissensstand, scheitert aber krachend beim Rest und diskreditiert die Person, die den Vorwurf erhebt.

Inzwischen ist diese entkernte Art der Argumentation alltäglich geworden. Sie ist die letzte Bastion der Paranoiden, die der Angstmache in Politik und Medien weiterhin hörig sind. Nichts illustriert so grundlegend den geistigen Bankrott derer, die sich in ihrer argumentativen Armut auf diese Technik berufen.

Die Medien bezeichnet Perronne als Komplizen der Regierungen, die viel Geld für ihre Unterstützung der Regierungen bekommen haben. Wir kennen das Spiel aus Deutschland. Nur, dass die französischen Leitmedien etwas höher bei der Gates Foundation im Kurs stehen.

Bild: Reitschuster / Eigenes Werk

Spenden der Gates Foundation an die Zeitung ‚Le Monde‘. (Quelle: https://www.gatesfoundation.org/)

Perronne sagt, der Staat würde permanent lügen. Eine Aussage, die auch schon Friedrich Nietzsche (interpretiert vom unvergleichlichen Harald Schmidt hier) tätigte. Und gleichzeitig eine Erkenntnis, für die man wahrlich kein Professor sein muss.

Er wünscht sich für die Zukunft eine humanere Medizin, die stärker von der Welt des Geldes getrennt ist und wieder die Bedürfnisse der Menschen in den Mittelpunkt stellt. Frei von einer Industrie, die dabei ist, alles zu korrumpieren.

WHO-Insider Dr. Zambon deckt Korruption in der WHO auf

Das zweite wichtige Interview wird mit dem Italiener Francesco Zambon in Venedig geführt (Zeitmarke Minute 25:00). Zambon ist ehemaliger langjähriger Mitarbeiter der WHO und ehemaliger Chef-Feldkoordinator für Italien. Er ist Arzt und Epidemiologe mit Schwerpunkt in Public Health.

Zambon berichtet von unglaublichen Verfehlungen der WHO in Italien. Von fehlenden Plänen, wie mit einer Pandemie umzugehen sei und von seinem mühsamen Versuch, dieses Versäumnis zu thematisieren. Durch den veralteten italienischen Plan seien etwa 10.000 Menschen zusätzlich gestorben, weil alte Menschen mit Erkrankung in Pflegeheime verbracht wurden und dort andere Bewohner anstecken konnten.

Wir erinnern uns an den damaligen New Yorker Gouverneur Andrew Cuomo, dem dies ebenso bewusst war, als er sagte, die Krankheit würde sich dort verbreiten “wie Feuer, das durch trockenes Gras laufe”.

Weil er dieses Vorgehen thematisierte, versucht man, sich an ihm zu rächen, woraufhin er seine Arbeit bei der WHO niederlegte. Seine Kollegen marginalisierten, isolierten und grenzten ihn aus. Eine formelle Beschwerde zu seiner Arbeit habe es jedoch zu keiner Zeit gegeben.

Italienischer WHO-Redaktionsbericht sollte manipuliert werden

Da Italien besonders hart von der ersten Covid-Welle betroffen war, ist es das einzige Land, das einen Redaktionsbericht für die WHO anfertigen sollte.

Den am 13. Mai 2020 veröffentlichten Bericht zog die WHO dann allerdings bereits nach 20 Stunden zurück. Anscheinend war der Bericht so brisant, dass man seitens der WHO eine Veröffentlichung nicht wollte.

Bei diesem Bericht wirkte Zambon mit. Er wurde unter Druck gesetzt, Daten zu fälschen, um das Ausmaß des Versagens zu kaschieren. Die Person, die ihn unter Druck setzte, war vorher als Generaldirektor im italienischen Gesundheitsministerium tätig und ist inzwischen wegen Falschaussage ins Fadenkreuz der Justiz geraten. Eine Beschwerde über einen Interessenkonflikt dieser Person legte Zambon beim Ethikrat ein. Eine Reaktion vermisst er weiterhin.

Die Zusammenarbeit der WHO mit den nationalen Regierungen sei durch die Bank sehr schlecht gewesen, erklärt Zambon.

“WHO belügt italienische Behörden”

Nachdem der Bericht den Angehörigen der Opfer in Bergamo in die Hände gefallen war, wollten diese von der Staatsanwaltschaft wissen, ob er authentisch ist. Es folgte eine Anfrage bei der WHO, weshalb der Bericht nicht mehr verfügbar wäre.

Mehrere Stellen luden Zambon vor, aber die WHO widersetzte sich der Vorladung und sagte der Staatsanwaltschaft im Namen von Zambon ab, ohne ihn davon in Kenntnis zu setzen. Obwohl die WHO weiterhin nicht auf seine E-Mails reagierte, wandte sich die Rechtsabteilung an ihn. Er dürfe nicht zu der Vorladung gehen.

Zambon war also in einer rechtlichen Zwickmühle. Während er als italienischer Staatsbürger verpflichtet war, der Vorladung zu folgen, unternahm die WHO ihrerseits alles, um die Vorladung zu verhindern und verbot ihm die Teilnahme.

Ein skandalöses Vorgehen. Hier sollte verhindert werden, die Manipulationen und die brisanten Inhalte zum Versagen bezüglich des fehlenden Pandemieplans durch den WHO-Redaktionsbericht an die Öffentlichkeit zu bringen.

Der Guardian griff die Geschichte auf, woraufhin die WHO eine Pressemitteilung veröffentlichte, in der sie Zambon stark diffamierte – was für ihn das Fass zum Überlaufen brachte. Zambon entschied sich auszupacken und der Vorladung als Privatperson Folge zu leisten, was für ihn ein großes Risiko darstellte.

Er sieht darin den Beweis, dass die WHO keine unabhängige Organisation ist, sondern von machtpolitischen und finanziellen Interessen getrieben wird. Der stärkste Geldgeber der WHO ist natürlich die Gates Foundation.

Bild: Reitschuster / Eigenes Werk

„Spenden“ der Gates Foundation an die WHO. (Quelle: gatesfoundation.org)

Haditschs Style

Allein wegen der beiden betrachteten Gespräche lohnt sich die Dokumentation. Darüber hinaus wird in zahlreichen weiteren interessanten Gesprächen auf den Aspekt der unbezifferbaren Kollateralschäden eingegangen, die durch die Pandemiebekämpfung in Afrika, Südamerika, aber auch in Indien und in allen anderen Teilen der Welt entstanden sind.

Haditsch und sein Team liefern eine großartige Fortsetzung der Doku-Reihe, in der ebenfalls Experten zu Wort kommen, die eine andere Sicht der Dinge zeigen und hinter der Impfung und den Maßnahmen stehen. Z.B. wird der Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde und Generalsekretär der österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde, Dr. Reinhold Kerbl, zu den Gründen für die Impfung von Kindern ab fünf Jahren befragt. In seiner Antwort begründet er ausführlich die Entscheidung zur Erteilung der Erlaubnis zur Kinderimpfung.

Weiterhin wird gefragt, warum Kinder in der Schule Massentests unterzogen werden müssen. Man merkt, dass Haditsch hier nicht der gleichen Meinung ist, aber trotzdem respektvoll und fair bleibt.

Auch den so wenig gehörten Menschen, die Impfschäden erlitten haben, schenkt Haditsch Gehör und lässt sie ihre Geschichte erzählen.

All diese Gespräche sind sehenswert. Die Auswahl der Gäste ist dabei so vielfältig wie die Auswahl von Haditschs Krawatten, die im Gegensatz zu so mancher inhaltlichen Aussage der Gäste über jeden Zweifel erhaben ist."

Quelle: Reitschuster

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