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Schockstudie zeigt: Angst ist zweitwichtigster Risikofaktor für Corona-Tod

Archivmeldung vom 08.07.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.07.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Panik, Paranoia, Angststöhrung, Psychose (Symbolbild)
Panik, Paranoia, Angststöhrung, Psychose (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /SB

„Bald wird jeder von uns jemanden kennen, der an Corona gestorben ist“, meinte Kanzler Kurz im März 2020. Seit Beginn des Corona-Wahnsinns wird seitens der Regierung vorsätzlich Angst geschürt. Eine Studie der US-Gesundheitsbehörde CDC offenbart nun einen erschreckenden Zusammenhang: Angst ist der zweitwichtigste Faktor für Todesfälle durch COVID-19. Dies berichtet das Magazin "Wochenblick.at".

Weiter berichtet das Magazin: "Ob sich das auch auf die Selbstmordraten auswirken wird, ist noch ungeklärt, allerdings: In Österreich gab es 2020 um 30% mehr Selbstmordversuche als 2019.

Angst verursacht Stress und schwächt das Immunsystem

„Studien zeigen, dass an der Angst, die durch solche Sprüche und die Berichterstattung in den Mainstream Medien produziert wurde, tatsächlich Menschen gestorben sind“, erklärt Peter F. Mayer auf seinem tkp-Blog. Angst schwächt durch Stress indirekt unser Immunsystem und verstärkt die Gefahr einer Infektion. Dauerstress durch Lockdowns, Isolation und Unklarheit, welche Regeln morgen gelten werden, beeinflusst uns körperlich enorm. Wir verbrauchen lebenswichtige Stoffe wie Tryptophan (Vorläufer von Serotonin), Vitamin D, Omega 3 oder Magnesium. Wer gut mit diesen essenziellen Stoffen versorgt sei, entwickle weniger oder keine Angst.

Zweitstärkster Risikofaktor für Corona-Tod: Angst

Nach einer Studie der US-Gesundheitsbehörde CDC wären die stärksten Risikofaktoren für den Tod zuallererst Adipositas, dann Angst- und angstbezogene Störungen und erst an dritter Stelle Diabetes mit Komplikation. Eine weitere Studie über die psychologischen Folgen und Langzeitfolgen habe in der Bevölkerung Großbritanniens während des dritten Lockdowns „weitere Belege“ für die Gültigkeit „des Konstrukts des COVID-19-Angstsyndroms“ gefunden, erläutert Mayer.

Mehr Angst durch gelenkte Aufmerksamkeit auf Corona

Korrelationsanalysen einer weiteren Studie hätten einen Zusammenhang zwischen dem Grad von Gesundheitsangst (COVID-19-Angst und COVID-19-Angstsyndrom) und den Werten für generalisierte Angst und Depression gezeigt. „Verstärkt werden die Angstzustände offenbar noch dadurch, dass eine erhöhte Aufmerksamkeit auf alles gelenkt wird, was mit Covid oder Corona zu tun hat“, schreibt Mayer. Je mehr Aufmerksamkeit dahin gerichtet würde, umso schwerer könne man sich davon lösen. Hinweise auf eine große Verbreitung negativer Folgen für die psychische Gesundheit der Menschen wurden auch in einer Studie mit dem auf Deutsch übersetzten Titel „Gesundheitsangst und Aufmerksamkeitsverzerrung gegenüber virusbezogenen Reizen während der COVID-19-Pandemie“ gefunden. Zusammen mit Depressionen und Schlafstörungen scheinen Angstsymptome die am weitesten verbreiteten klinischen Folgen zu sein.

30% mehr Selbstmordversuche

„Unter dem Strich ist klar und deutlich erkennbar, dass das Schüren von Angst und Unsicherheit durch Politik und Medien nicht nur viele Todesfälle verursacht hat, sondern auch noch langfristig negative Auswirkungen haben wird“, resümiert Mayer.

Im Mai hat ein Rettungssanitäter im Corona-Ausschuss drastisch geschildert, dass sich Selbstmordversuche häufen, wie Wochenblick berichtete. Auch über eine Umfrage unter 3.000 Wiener Schülern, die ergeben hat, dass jedes sechste Kind schon Selbstmordgedanken hatte, und über die explodierende Selbstmordrate in den USA hat Wochenblick (hier und hier) berichtet. Inwiefern sich also diese durch die Regierungs-Propaganda ausgelösten Ängste und Depressionen womöglich auch in der Selbstmordstatistik in Österreich niederschlagen werden – auch auf längere Sicht – ist noch nicht klar. Klar ist allerdings, dass eine parlamentarische Anfrage der FPÖ zum Vorschein brachte, dass die Zahl der Selbstmordversuche in Österreich 2020 im Vergleich zum Jahr davor um unfassbare 30% von 797 auf 1038 angestiegen ist.

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Quelle: Wochenblick


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