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Sodbrennen oder Refluxerkrankung - ein Überschuss an Magensäure

Archivmeldung vom 20.10.2007

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.10.2007 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Ärger, Wut oder seelische Verletzungen sind häufig die Ursache dafür, dass der Magen "sauer aufstößt", so dass Sodbrennen entsteht. Daraus kann sich manchmal eine dauerhafte Refluxerkrankung entwickeln. Hinter Sodbrennen jedoch versteckt sich, für viele Menschen noch nicht bekannt, eine Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten gegen Zucker.

Der Magen produziert Magensäure, die zum Anverdauen der Nahrung lebensnotwendig ist. Die Magensäureproduktion steigt in der Regel nach einem Essen um 55% an. Liegen Nahrungsmittelunverträglichkeiten vor, kann die Magensäure überproportional ansteigen und sucht sich in Folge den Weg aus dem Magen und gelangt bei jedem zweiten, der damit ein Problem hat, in die Speiseröhre. Dieses wird als Brennen, genannt Sodbrennen empfunden.

Die Magensäure kann derart hochsteigen, dass sie in die Luftröhre gelangen kann. Dieses passiert besonders leicht, wenn man sich hinlegt. Medikamente helfen die Magensäure zu binden oder zu blocken. Bei 75 % der Sodbrennenfälle ist Zucker der alleinige Verursacher von zu hoher Magensäureproduktion. Bei den restlichen 25% kommen noch Unverträglichkeiten wie beispielsweise gegen Fruchtzucker vor.

Nun wäre ein gänzlicher Verzicht auf Zucker oder Fruchtzucker eine mögliche Lösung, dauerhaft aber schwierig umzusetzen. Viele Lebensmittel enthalten versteckte Zucker. Einen neuen Lösungsweg ohne Medikamente beschreibt Frau Dr. Dörten Wolff in ihrem Buch „Nahrung statt Medizin“.

Quelle: Pressemitteilung Jäntsch Promotion


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