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Studie: Weniger als die Hälfte der Bundesbürger kennt die Gefahren von blauem Licht

Archivmeldung vom 29.06.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.06.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: Tim Reckmann / pixelio.de
Bild: Tim Reckmann / pixelio.de

Smartphones und Computer sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Doch nur 46 Prozent der Bundesbürger wissen, welche Gefahren das von den Displays ausgestrahlte kurzwellige blaue Licht für die Augen mit sich bringen kann. Wie ein Blaulichtfilter bei Brillen funktioniert, können sogar nur 30 Prozent erklären.

Das sind Ergebnisse der vom Omnichannel-Optiker Edel-Optics durchgeführten Studie "Optics 2021 - So ticken die Deutschen beim Thema Brille". Mehr als 1.000 Bundesbürger wurden dafür bevölkerungsrepräsentativ befragt.

Textnachrichten schreiben, E-Mails lesen, im Internet surfen, Filme streamen - viele Menschen sind heutzutage nahezu "Always-on". Doch der zunehmend digitale Lebensstil hat auch weniger schöne Begleiterscheinungen. "Die Displays von Smartphones und Computern strahlen erhebliche Mengen an sogenanntem blauen Licht ab", sagt Edel-Optics-Geschäftsführer Michael Busch. "Das kann Auswirkungen auf das eigene Wohlbefinden haben. Vielen Bundesbürgern ist das leider nicht bewusst." Die Folge: Laut der aktuellen Edel-Optics-Studie besitzen erst 20 Prozent der Deutschen eine Brille mit Blaulichtfilter.

Blaues Licht beeinflusst die innere Uhr

Zuviel blaues Licht kann dafür sorgen, dass die Augen schnell müde und trocken werden. In den Abendstunden hemmt das kurzwellige Licht der hellen Displays zudem die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin. Wer vor dem Schlafengehen also noch lange am Tablet spielt oder per Smartphone seine Social-Media-Kanäle checkt, wälzt sich anschließend mit großer Wahrscheinlichkeit unruhig im Bett hin und her.

Soweit muss es aber nicht kommen. "Als Brillenträger kann man sich ganz einfach mit einem Blaulichtfilter schützen", sagt Edel-Optics-Geschäftsführer Busch. Jeder zweite Bundesbürger hat bereits von Brillen mit Blaulichtfiltern gehört, zeigt die Studie "Optics 2021". Vor allem die 18- bis 34-Jährigen finden ihn wichtig. Doch die wenigsten wissen, wie er funktioniert. Michael Busch: "Der Filter verhindert, dass zu viel blaues Licht die Augen erreicht, indem er den kurzwelligen Anteil des Lichts nicht hindurchlässt. Die Lesbarkeit des Displays wird dadurch aber nicht eingeschränkt."

Neue Brillenkollektion von Guido Maria Kretschmer mit Blaulichtfilter

Allmählich scheinen sich die Gefahren des blauen Lichts aber herumzusprechen. So gab die Hälfte der Befragten in der Studie an, beim nächsten Brillenkauf auf Gläser mit Blaulichtfilter achten zu wollen. Edel-Optics bietet mit der Eigenmarke VOOY und der aktuellen Kollektion von Mode-Designer Guido Maria Kretschmer gleich zwei Brillen-Serien an, bei denen der Blaulichtfilter schon integriert ist. "Vor allem für jüngere Menschen ist die Brille häufig auch ein Fashion-Accessoire", betont Geschäftsführer Busch. "Sie können sich daher mit diesen Gläsern ohne Sehstärke vor Blaulicht schützen, auch wenn sie ansonsten am Smartphone oder vor dem Computer noch keine Brille benötigen."

Datenbasis: Mehr als 1.000 Bundesbürger wurden dafür bevölkerungsrepräsentativ befragt.

Quelle: Edel-Optics (ots)

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