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Die Mantra Apotheke

Archivmeldung vom 05.05.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.05.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Tibetische Buddhisten ritzen Mantra als eine Form der Meditation oft in Steine.
Tibetische Buddhisten ritzen Mantra als eine Form der Meditation oft in Steine.
CC BY-SA 2.0, Link

Dass das Schnurren von Katzen die Heilung von gebrochenen Knochen fördert, wurde wissenschaftlich längst belegt. Auch dass Klänge generell Einfluss auf die menschliche Gesundheit haben, wird immer wieder wissenschaftlich bestätigt. Diese Erkenntnisse sind jedoch nicht neu, es gab sie schon vor tausenden von Jahren, jedoch gerieten sie durch unterschiedlichste Gründe in Vergessenheit. So ist bei uns zwar der Begriff „Mantra“ geläufig, aber dessen eigentliche Bedeutung kennen nur wenige. Wie der englische Geistheiler und Buchautor Karma Singh im Interview mit ExtremNews sagt, werden Mantra fälschlicherweise religiösen Zwecken, hauptsächlich asiatischen, zugeordnet. Aus diesem Grund erklärt er in einem Videointerview was sich tatsächlich dahinter verbirgt und was es mit seiner kürzlich veröffentlichten Mantra Apotheke auf sich hat.

Bevor wir zum eigentlichen Thema kommen, hier zum besserem Verständnis noch eine kurze Erklärung zu einem weiteren Missverständnis: Sehr häufig, oder quasi immer, wird davon ausgegangen, dass „Mantras“ oder „Mantren“ die Pluralformen von „Mantra“ sind. Wie aber Karma Singh schon mehrfach darauf hingewiesen hat, gibt es keine „Mantras“. Das Wort „Mantra“ ist bereits die Mehrzahl, eines davon wird als „Mantrum“ bezeichnet.

Nachdem die Begrifflichkeit nun vorab geklärt ist, können wir uns wieder dem eigentlichen Thema widmen. Bei der Arbeit mit Mantra handelt es sich um eine präzise Wissenschaft. Wie Merlin Karma Singh im Gespräch erklärt, hat jeder sicherlich schon einmal erlebt, dass bestimmte Klänge, Töne oder Musikstücke eine Wirkung auf die Psyche, den Körper oder die Umgebung haben. Allerdings findet hier im Westen kaum eine detaillierte Forschung statt. In der uralten Russ-Wed-Kultur, die der Ursprung für die heute aus Indien bekannten Mantra ist, war dies anders. Hier wusste man genau über deren heilende Wirkung Bescheid. Einen religiösen Zusammenhang gab und gibt es allerdings nicht. Die Namen von Gottheiten werden nur aus dem Grund genutzt, weil sie nicht negativ belegt sind. Singh nennt als Erklärung folgendes Beispiel: Der Klang „i“ bringt geistige Wachheit, der Klang „sch“ dient der Leberbefreiung und „t“ bringt einen ins Hier und Jetzt. Das daraus möglich zu bildende englische Wort „Shit“ wäre jedoch aufgrund seiner üblichen Bedeutung kein nützliches Wort für ein Mantrum.

Grundsätzlich dienen die Worte in einem Mantrum lediglich dazu, sich an die Reihenfolge der einzelnen Klänge zu erinnern. Gedächtnis-Experten nutzen diese Methode beispielsweise, um sich lange Zahlenreihen oder Gegenstände zu behalten, in dem sie aus jedem einzelnen Begriff oder Zahl eine abstruse Geschichte bilden. Wenn sie sich jetzt wieder an die einzelnen Zahlen oder Begriffe erinnern wollen, brauchen sie nur noch ihre Geschichten durch zugehen.

Mit der Mantra Apotheke bietet Karma Singh jedem eine nützliche Werkzeugkiste, aus der man sich jedes Mantrum einzeln nach Bedarf herunterladen kann.

Was Geistheiler Karma Singh, neben dem Schutz-Mantrum, das er für die Zuschauer ausführlich vorstellt, noch alles zu der Mantra Apotheke zu sagen hat, kann man im nachfolgenden Videointerview sehen:

Mehr Videos von Karma Singh:- www.karmasingh.tv

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