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Krankenschwester schockiert über Corona-Impfung Nebenwirkungen: „Irgendjemand muss doch etwas gegen diesen Wahnsinn tun!“

Archivmeldung vom 15.07.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.07.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: Freepik / WB / Eigenes Werk
Bild: Freepik / WB / Eigenes Werk

Eine Diplomkrankenschwester mit über 35 Jahren Berufserfahrung schildert im WB-Interview ihre schockierenden Erfahrungen mit den Corona-Impfungen bzw. deren Nebenwirkungen bei den Patienten. Viele schwere Nebenwirkungen habe sie mitbekommen und keine davon wäre gemeldet worden. „Irgendjemand muss doch etwas gegen diesen Wahnsinn tun!“, erklärte sie gegenüber dem Wochenblick, warum sie damit jetzt an die Öffentlichkeit geht.

Weiter berichtet das Magazin: "Sie habe es nicht mehr ausgehalten, meinte die Krankenschwester mit 35 Jahren Berufserfahrung. So viele Nebenwirkungen bis hin zu Todesfällen nach Impfungen habe sie erlebt. Erst heute habe sie erfahren, dass eine 80-jährige geimpfte Patientin verstorben ist und ein 27-Jähriger, der an Arthritis leidet, hätte durch die Impfung eine extreme Verschlimmerung der Symptome erfahren. Auch von jungen Mädchen, bei denen nach der Impfung die Menstruation ausbleibt, berichtet sie gleich zu Beginn des Interviews. Ihre Aussage deckt sich mit den vielen Berichten von Zyklusstörungen nach der Impfung über die Wochenblick bereits berichtet hat.

Weiters erzählt sie von einem Verwandten eines Patienten, der Polizist sei und nach der zweiten Impfung nur noch 25 % seiner Herzfunktion habe. Schon nach der ersten Impfung habe er massive Herzprobleme gehabt, Herzrhythmus-Störungen. Sie verstehe nicht, wie man sich in so einem Fall auch noch die zweite Injektion verabreichen lassen kann, ist sie fassungslos. Vorerst sei jedes Arbeiten für den 50-Jährigen unmöglich, erklärt sie.

Vor allem bei den Impfstoffen von BioNTech/Pfizer und AstraZeneca habe sie die heftigen Nebenwirkungen mitbekommen. Die Liste mit rund 30 Fällen, die sie uns geschickt hat, sei nur ein kleiner Ausschnitt dessen. Herzinfarkte, Gelenksentzündungen, Lungenentzündungen, Thrombosen, Bluthochdruck, starke Kopfschmerzen, Juckreiz, geplatzte Gefäße und fünf Todesfälle sind ihrer Liste zu entnehmen. Ausdrücklich weist sie darauf hin, dass, soweit sie in Erfahrung bringen konnte, kein Einziger dieser Fälle vom Arzt gemeldet wurde. Bei ein paar habe sie die Angehörigen dazu ermuntert, die schweren Nebenwirkungen doch noch zu melden.

Corona hat alles verändert

„Ich wusste nicht mehr, was ich tun sollte“, erklärte sie, warum sie an den Wochenblick herangetreten ist. „Ich bin seit 35 Jahren in diesem Beruf tätig, aber im vorigen Jahr hat sich alles verändert“, erklärt sie. Sie ist selbständig in der Hauskrankenpflege tätig und war im vorigen Jahr zusätzlich noch einen Tag in der Woche in einer Ordination für Blutabnahmen beschäftigt. Dort habe sie die meisten Fälle der Impf-Schäden erlebt. „Obwohl ich nur einmal pro Woche dort war, habe ich so viele Nebenwirkungen, und zwar wirklich schwere Nebenwirkungen, mitbekommen, dass ich mir gedacht habe, ich muss das irgendwie öffentlich machen. Irgendjemand muss doch etwas gegen diesen Wahnsinn tun!“

Da es so viele Fälle sind, habe sie begonnen, sich zu den Vorfällen Notizen zu machen und beschlossen, ihre Erlebnisse aus erster Hand mit der Öffentlichkeit zu teilen, möchte aber anonym bleiben, da sie negative berufliche Konsequenzen befürchtet, wenn ihre Identität öffentlich wird. Sie schildert, dass die Ordination im Vorjahr „eigentlich leer war“. Die Hotline 1450 des Gesundheitsministeriums habe fast alle Krankheitsfälle übernommen. „Keiner traute sich in die Praxis zu kommen“, und die Patienten hätten Telefontherapie bekommen. „Die haben angerufen und die Ordinationshilfe hat im Computer nachgeschaut, was die früher bekommen haben. Dann ist das einfach ohne, dass der Arzt mit dem Patienten gesprochen hat, ausgewählt und verschrieben worden“, kann sie es selbst kaum fassen. „Da sind ganz arge Fehler passiert und ich habe den Eindruck gehabt, dass manche da mehr oder weniger einfach bestellt haben, was sie haben wollten“, spielt sie auf einen möglichen Missbrauch an.

Impfung trotz Antikörper

Im Herbst und Winter hätte es dann sehr viele Corona-Fälle gegeben, allerdings sei keine einzige Blutabnahme mehr gemacht worden, um bakterielle Infektionen oder Grippe als Krankheitsursache auszuschließen. „Es waren alles Corona-Fälle!“ Die meisten seien mild verlaufen, ein paar etwas schwererer, fasst sie zusammen. Die Aufklärung habe so ausgesehen, dass ein Formular zu unterschreiben war. Dann fragte der Arzt, ob es noch Unklarheiten gäbe, was die Patienten überwiegend verneinen würden. Daraufhin würde einfach geimpft werden. Einen Hinweis auf mögliche Schäden und Spätfolgen hätte es also nicht gegeben. Die Impflinge wären auch nicht nachbeobachtet worden. Nach 10 Minuten hätten sie die Ordination wieder verlassen. Besonders schlimm empfand sie, dass auch Patienten, die bereits Corona und deswegen hohe Antikörper-Werte gehabt hätten, trotzdem geimpft wurden.

Entsetzt über Schule

Auch die Situation mit ihrer 17-jährigen Tochter belaste sie schwer. In deren Freundeskreis seien schon fünf bis sechs Kinder geimpft und auch sie will sich möglichst schnell die Spritze abholen. Viele würden einfach nur die dreimaligen Tests pro Woche loswerden wollen. Gemeinsames Einkaufen sei nicht mehr möglich, da sie selbst keine Maske trage und ihre Tochter sich dafür schämen würde. Die Propaganda gegen Maßnahmenkritiker in der Schule sei furchtbar, meint sie. Ein Lehrer habe ein Video über den maßnahmenkritischen Arzt Dr. Peer Eifler gezeigt und sich darüber ausgelassen, wie dumm er sei. Viele im Freundeskreis ihrer Tochter hätten auch Probleme mit den Masken. Gegen die Kopfschmerzen würden sie Schmerzmittel nehmen und dann auch noch Energydrinks dazu konsumieren. „Ich bin entsetzt, was da abgeht in der Schule“, fasst sie zusammen. Sie wollte ihre Tochter aus der Schule nehmen, stieß aber auf Widerstand seitens der Tochter. Die Spaltungs-Politik der Regierung zieht offenbar auch durch Familien scheinbar unüberwindbare Trennlinien."

Quelle: Wochenblick

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