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Entwicklungsschub nach Masern: Erfahrungsbericht einer Mutter

Archivmeldung vom 28.03.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.03.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Entwicklungsschub nach Masern: Erfahrungsbericht einer Mutter
Entwicklungsschub nach Masern: Erfahrungsbericht einer Mutter

Bild: Impfkritik.de / trueffelpix - fotalia.com

"Die Masern sind offenbar ein sinnvolles Sonderprogramm von Mutter Natur zur nachhaltigen Stärkung unserer Gesundheit und Persönlichkeit. Nachfolgend eine von vielen Erfahrungsberichten, die mich immer wieder erreichen." Dies zitiert der Impfexperte Hans U. P. Tolzin auf Impfkritik.de aus einem Leserbrief von Ute D.

Weiter heißt es in dem Leserbrief: "Ich bin Mutter von 5 Kindern, die mittlerweile alle erwachsen sind. Meine ältesten Kinder sind 34, 36 und 38 Jahre alt und teilgeimpft, d. h. gegen Polio, Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten. Leider bekamen sie Impfnebenwirkungen wie Mittelohrentzündung, Ekzeme, Kopfschmerzen und Magen-Darm-Probleme, die bis heute Auswirkungen haben.

Über die Jahre habe ich mich immer mehr informiert und mich mit anderen Familien ausgetauscht. Alle drei Kinder machten die Masern durch als sie in der Grundschule waren. Als meine jüngeren Kinder geboren wurden (1995 und 1997), entschieden wir uns gegen das Impfen und verstärkt für eine gesunde Lebensweise. Die Kinder dankten uns mit einer hervorragenden Gesundheit, sie kennen kein Antibiotika und waren sehr selten krank.

Meine Tochter hatte die Masern mit 21 Jahren, als sie gerade Urlaub in England machte. Zuerst rieten wir ihr, in ein Krankenhaus zu gehen, damit sie dort gepflegt werden könnte, weil sie mit einem Zelt unterwegs war. Das Krankenhaus weigerte sich, sie aufzunehmen. Eine Verwandte nahm sie schließlich bei sich zuhause auf bis ich nach England reisen konnte. Dann habe ich meine Tochter gepflegt bis sie reisefähig war. Zuhause besserte sich ihr Zustand dann ganz schnell und nach 2 Wochen war sie wieder fit.

Als sie die Masern überstanden hatte, nahm sie ihr Leben richtig in die Hand, entschied sich für ein Jahr als Au-pair in Spanien zu arbeiten und trat viel selbstbewusster auf. Sie ist wirklich gestärkt daraus hervorgegangen und ich habe nicht eine Sekunde daran gezweifelt, obwohl sie ein paar Tage lang sehr hohes Fieber hatte und auch der Ausschlag am ganzen Körper zu sehen war.

Auch haben wir seitdem ein sehr schönes enges Mutter-Tochter Verhältnis und ich bereue es nicht, dass ich sie habe impffrei aufwachsen lassen. Sie hat außerdem auch ohne Probleme Mumps (2 mal), Scharlach und Windpocken durchgemacht. Mittlerweile bin ich Oma von 6 ungeimpften Enkeln und werde alles dafür tun, damit sie ungeimpft bleiben.

In meinem näheren Bekannten- und Verwandtenkreis erlebe ich typische Impfnebenwirkungen wie Asthma, Mittelohrentzündungen, Kinderdiabetes, Fieberkrämpfe, Schwindelanfälle, Lupus und ständige Infektanfälligkeit sowie Leaky-Gut-Syndrom. Seit ein paar Monaten bin ich mit dem Impfstammtisch in ... aktiv. An dieser Stelle möchte ich Herrn Tolzin und dem ganzen Team meinen aufrichtigen Dank und Respekt aussprechen. Ohne Sie wäre ich nicht so mutig geworden."

Quelle: Impfkritik.de

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