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Skandal: Umweltbundesamt „darf“ Aluminium, Barium und Strontium in der Luft nicht messen

Archivmeldung vom 10.12.2011

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.12.2011 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt. Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Chemtrails über Hessen
Chemtrails über Hessen
Ein Teilnehmer der Bürgerinitiative „Sauberer Himmel“, die sich für die Aufklärung über das wichtige und leider in den Medien sehr unterdrückte Thema „Chemtrails“ einsetzt, hat beim Umweltbundesamt angefragt, wieso das Amt die Luft in Deutschland nicht auf Schwermetalle wie Aluminium, Barium oder Strontium untersuchen würde. Die Antwort ist erschreckend, das Amt richte sich nur nach vorgegebenen Messprogrammen, Messparametern und Messverfahren, die von Experten aus internationalen Arbeitsgruppen stammen. Für eine Untersuchung der Luft nach Schwermetallen wie Aluminium, Barium und Strontium ergebe sich daraus kein Messbedarf.
Chemtrails über Hessen
Chemtrails über Hessen

Sogenannte „Chemtrails“ sind absichtlich von Flugzeugen durch spezielle Sprühvorrichtungen versprühte hochtoxische Kleinstpartikel in der Luft (weitere Info zum Patent siehe beispielsweise hier und hier). Diese sind erst als weiße Streifen zu sehen und werden daher fälschlicherweise manchmal mit Kondensstreifen verwechselt. Ein Kondensstreifen aber löst sich in der Regel nach ungefähr zwei Minuten auf, da die Eiskristalle sich erwärmen und das Wasser dann nicht mehr zu sehen ist. Die Chemiestreifen aber breiten sich immer weiter zur Seite hin aus und werden oft in schachbrettartigen Mustern über den Himmel verteilt. An vielen Tagen kann man nahezu überall in Deutschland und auch in anderen Ländern beobachten, wie der Himmel vollkommen von solchen „künstlichen Wolken“ zugezogen ist und oftmals auch unnatürliche Streifenmuster aufweist. Hauptsächlich scheinen die Substanzen, die am Himmel versprüht werden und sich bald darauf auf der Erde, in den Flüssen und Seen ablagern und von Mensch und Tier eingeatmet werden, ein Gemisch aus Aluminium, Barium und Strontium zu sein, aber auch Cadmium, Nickel, Arsen, Chrom, Magnesium und Eisen werden vermutet.

Das Umweltbundesamt hat laut eigener Angabe lediglich die Aufgabe, Messverpflichtungen zu erfüllen, „die entweder aus der Unterzeichnung internationaler Abkommen oder aus der EU-Gesetzgebung resultieren“. Global betriebene Geheimprojekte wie das Versprühen von Chemtrails über so viele Jahre oder sogar Jahrzehnte können auf diese Weise natürlich geheim gehalten werden. Man macht also lediglich, was von europäischer und völkerrechtlicher Ebene vorgegeben wird. Würde das Bundesamt sich dazu verpflichtet sehen, die Umwelt zu schützen und das Wohlergehen der Menschen und Tiere zu gewährleisten und zu fördern, würde es sicher auch sofort die Luft nach Aluminium, Barium, Strontium und weiteren Chemikalien untersuchen.

Mittlerweile vermuten immer mehr Betroffene, dass es dazu aber keine offiziellen Ergebnisse geben soll, weil man sonst die Thematik der Chemtrails nicht mehr in eine haltlose Verschwörungsecke verbannen kann, sondern zweifelsfrei beweisen würde, welch skrupellose und kriminelle Aktivitäten hier im großen Maßstab durchgeführt werden. Die Bürgerinitiative „Sauberer Himmel“ hat nämlich einige Regenwasserproben selbständig überprüfen lassen und bei jeder Probe konnten Aluminium, Barium und Strontium nachgewiesen werden. Daher hält die Bürgerinitiative die Einstellung des sogenannten Umweltbundesamtes für höchst bedenklich.

Hier können Sie das Antwortschreiben vom Umweltbundesamt einsehen: http://www.sauberer-himmel.de/wp-content/uploads/2011/12/Antwort-Umweltbundesamt.jpg

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