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Auch Väter können Windeln wechseln

Archivmeldung vom 17.06.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.06.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

»Wer Wegwerf-Windeln wählt, sollte zwei verschiedene Sorten zu Hause haben«, rät Ursula Jahn-Zöhrens, freiberufliche Hebamme, jungen Eltern im Gespräch mit der Neuen Apotheken Illustrierten in der aktuellen Ausgabe vom 15. Juni 2009.

»Denn die Lage der Bündchen unterscheidet sich von Hersteller zu Hersteller. Vor allem in den ersten Wochen sollten die Bündchen nicht immer an derselben Stelle sitzen, sodass man beide Modelle abwechselnd verwendet.«

Um Babys empfindlichen Po zu reinigen, empfiehlt die Hebamme Waschlappen, vierlagiges Toilettenpapier oder trockene Kosmetiktücher und warmes Wasser, dem man bei Bedarf ein wenig Pflegeöl hinzufügen kann. »Feuchttücher eignen sich für den täglichen Gebrauch nicht«, erläutert sie. »Sie trocknen die Haut aus und enthalten Zusätze, die die Haut reizen können.« In der Regel müsse man das Kind auch nicht eincremen. »Es sei denn, der Po hat sich gerötet. Dann bietet sich eine Heilsalbe an.« Sie rät: »Diese immer sparsam verwenden.«

Durchschnittlich sechs bis acht frische Windeln benötigt ein Baby pro Tag. »Auch Väter können Windeln wechseln«, antwortet sie auf die Frage, wer besser wickelt. »Wenn sie so oft wickeln wie die Mütter, gelingt ihnen das genauso gut.«

Quelle: Neue Apotheken Illustrierte

 

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