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Ausschlag durch Medikamente: Was jetzt zu tun ist

Archivmeldung vom 24.02.2023

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.02.2023 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Mary Smith
Dyshidrotisches Ekzem
Dyshidrotisches Ekzem

Foto: Inwe~commonswiki
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Unverträglichkeitsreaktionen auf Arzneimittel zeigen sich oft an der Haut - in jedem Alter, und auch, wenn man ein Medikament schon viele Jahre nimmt. Sogar dann, wenn der Wirkstoff geschluckt oder gespritzt wurde, kann ein Ausschlag auftreten, schreibt die aktuelle Ausgabe des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau". "Typischerweise passiert das aber eher bei einem neuen Arzneimittel, bei einer Dosiserhöhung oder dem Wechsel auf eine neue Marke," sagt Dr. Markus Zieglmeier, Apotheker aus Erding.

Zu den häufigeren Auslösern von allergischen Reaktionen gehören Schmerzmittel und Antibiotika. "Vor allem Asthmatiker sollten bei Schmerzmitteln wie Aspirin oder Ibuprofen aufmerksam sein", sagt Zieglmeier. Denn diese können Atemnotsanfälle verstärken. Menschen mit allergischem Asthma sollten sich bei Schmerzmitteln immer beraten lassen. Viele Wirkstoffe machen die Haut auch empfindlich für UV-Licht, was zu Rötungen führen kann.

Wie man bei Hautreaktionen richtig reagiert:

  • Bei Übelkeit, Atemnot oder Kreislaufbeschwerden nach Medikamenteneinnahme die 112 rufen. Die Symptome können auf einen allergischen Schock hinweisen.
  • Wenn Symptome zeitnah nach Medikamenteneinnahme auftreten: Ärztin oder Arzt kontaktieren und notieren, wann welches Symptom aufgetreten ist.
  • Der Ärztin oder dem Arzt alle Medikamente nennen, auch rezeptfreie und pflanzliche sowie Nahrungsergänzungsmittel.
  • Allergiepass ausstellen lassen und mitführen. Bei Verschreibung von neuen Arzneien vorlegen. Auch Hilfsstoffe wie Konservierungsmittel können Reaktionen auslösen. Oft gibt es wirkstoffgleiche Präparate ohne verdächtige Zusatzstoffe.

Quelle: Wort & Bild Verlag - Gesundheitsmeldungen (ots)

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