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Mit Forex Geld verdienen

Freigeschaltet am 13.09.2017 um 09:59 durch Thorsten Schmitt
Bild: ©istock.com/SamuelBrownNG
Bild: ©istock.com/SamuelBrownNG

Es scheint leicht verdientes Geld zu sein: fremde Währungen kaufen und später zu einem besseren Preis verkaufen. Der Forex Markt verspricht genau diesen Traum. Ein wenig Glück und die richtige Prise Spekulationstalent sind die Zutaten, die man hierfür benötigt. Wir geben Tipps, mit denen Sie am Forex Markt mithalten können.

Forex – was ist das?

Forex ist ein Markt, auf dem man fremde Währung kaufen und wiederverkaufen kann. Man kann diese Devisen kaufen online, aber auch offline, und mithilfe richtiger Spekulation wieder teuer verkaufen. Abgesehen von den Chancen eines Gewinns bietet der Forex Markt aber auch einen praktischen Vorteil: Währung kann in eine andere Währung umgewandelt werden. Davon profitieren Unternehmen, aber auch Privatpersonen. Im Grunde sind alle am Devisenhandel beteiligt, denn für einen Urlaub im Ausland wird Währung ebenso umgetauscht wie am Forex Markt. Abgesehen von fremder Währung kann außerdem mit anderen Werten, wie beispielsweise Rohstoffen gehandelt werden.

Wichtige Begriffe

  • Broker: der Broker ist der Vermittler zwischen Börse und Kunde und handelt im Auftrag des Kunden mit den Devisen
  • Trade-Konto: Um auf dem Forex Markt handeln zu können, muss bei einem Broker ein Konto mit Guthaben eröffnet werden
  • Margin: Diese Sicherheitsleistung kann von dem Broker verlangt werden und so wird ein Teil des Guthabens auf dem Konto als Margin gesperrt
  • "long gehen": Devisen kaufen
  • "short gehen": Devisen verkaufen

Tipps, um mit Forex Geld zu verdienen

1. Realistische Erwartungen an sich selbst stellen

Es gibt Fälle, bei denen es Händler in weniger Zeit mit einem geringen Startkapitel zu viel Geld und Reichtum gebracht haben. Börsenneulinge sollten sich aber realistische Chancen einrechnen und ohne große Erwartungen an den Start gehen und ihre eigenen Erfahrungen machen. Die sogenannte "verzerrte Erwartung" eines schnellen Gewinns ist ein psychologisches Phänomen und übt Druck auf die Händler aus. Dieser Druck sorgt dafür, dass die Konzentration schwindet und der Kopf für strategisches Denken nicht frei bleibt.

2. Das richtige Trading Konto eröffnen

Standard Accounts lassen sich meistens mit einem Mindestbetrag von 200 Euro eröffnen. Diese Konten können auch abseits des Währungsverkaufs benutzt werden und sind auch einsetzbar für den Handel mit beispielsweise Rohstoffen. Weiterhin gibt es Konten, bei denen der Mindestbetrag 1000 Euro beträgt – eine höhere Summe steigert Ihre Attraktivität für den Broker. Doch es gibt auch Konten, die ohne Einzahlung eröffnet werden und den Anfängern 25 und 50 Euro Gratisguthaben versprechen. Diese Konten sollen Börsenneulinge anziehen.

3. Richtig Spekulieren

Das A und O des Forex Marktes ist das richtige Spekulieren. Dazu gibt es folgenden Tipp: die Chartanalyse auswerten. In den verschiedenen Charts, zum Beispiel der Candlestick Chart, werden der Finanzwert und seine Entwicklung dargestellt, sodass man genau wie die Broker, die die Werte live von der Börse ablesen können, agieren kann. Bei dieser Chartanalyse zeigen bestimmte Signale an, wie sich der Kurs entwickelt und ob sich ein Trend bestätigt oder ob der Kurs abfällt. Die Analyse jedoch beruht auf eigenen Erfahrungswerten.

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