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Das richtige Öl zum Grillen

Archivmeldung vom 13.06.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.06.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Doris Oppertshäuser
Bild: Klaus Steves / pixelio.de
Bild: Klaus Steves / pixelio.de

Grillgut ist sehr hohen Temperaturen ausgesetzt. "Wenn schon Marinade, dann am besten mit einem Öl, das hitzestabil ist. Zum Beispiel raffiniertes Rapsöl", rät Dr. Gisela Olias vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) in Potsdam-Rehbrücke auf apotheken-umschau.de.

Kaltgepresste Öle, auch gutes Olivenöl, haben einen niedrigeren Rauchpunkt als hitzestabile Öle. Daher eignen sich kaltgepresste Öle weniger gut zum Grillen. Grundsätzlich sollte kein Öl auf die heißen Kohlen tropfen, denn: "Der entstehende Rauch kann krebserregende Stoffe enthalten, die sogenannten polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe (PAK), die sich auf dem Grillgut absetzen können.", ergänzt Dr. Susanne Weg-Remers vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ).

Deshalb immer ratsam: mariniertes Fleisch vor dem Grillen gut abtupfen oder eine Grillschale verwenden. Den Rost sollten Sie nach jedem Grillen reinigen. Speisereste brennen sich ein, auch sie bilden dann gesundheitsschädliche Substanzen.

Quelle: Wort und Bild - apotheken-umschau.de (ots)

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