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Tipps und Tricks für ein gesundes Frühstück

Archivmeldung vom 22.07.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.07.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Anja Schmitt

Viele Menschen machen sich nur wenige Gedanken darüber, was diese täglich zu sich nehmen. Daher hat die Ernährung einen großen Einfluss auf das Wohlbefinden, weshalb man sich möglichst gesund und ausgewogen ernähren sollte. Ein gesundes Frühstück spielt dabei eine ganz besondere Rolle, denn dieses dient als Grundlage für den folgenden Tag. Daher möchten wir Ihnen im Folgenden einige Tipps geben, wie sie möglichst erfolgreich in den Tag starten.

Nicht auf das Frühstück verzichten

Am Morgen nach dem Aufstehen sind viele Menschen sehr gestresst und haben es eilig, da diese zur Arbeit, zur Schule oder in die Uni müssen. Aus diesem Grund besteht das Frühstück oftmals aus einem Toast und einer Tasse Kaffee, was allerdings nicht optimal ist. Doch noch viel schlechter ist es, am Morgen komplett auf das Frühstück zu verzichten. Denn in der Nacht verbraucht der Körper rund fünfzig Prozent der Kalorien, die man den Tag über aufgenommen hat. Aus diesem Grund sollte man seinem Körper morgens viele Kohlenhydrate, Ballaststoffe und andere Nährstoffe zuführen, um bestmöglich für den Tag gerüstet zu sein.

Haferflocken – Das perfekte Frühstück

Haferflocken sind sehr gesund und sollten regelmäßig auf dem Speiseplan stehen, zum Beispiel in Form von Gebäck, Müsliriegeln oder Müsli. Jedoch enthalten die meisten Fertigprodukte eine Menge Fett und Zucker, weshalb man bei fertigen Mischungen immer auf die Zutaten achten sollte. Es gibt jedoch auch einige Sorten, die ohne Zucker hergestellt werden und alternativ kann man sich das eigene Müsli auch ganz nach Belieben selbst zusammenmischen. Wer sich die Zeit nimmt, selbst glutenfreie Müsliriegel herzustellen, der hat auch unterwegs immer einen kleinen gesunden Snack parat. Und im Gegensatz zu den Fertigriegeln aus dem Supermarkt weiß man in diesem Fall auch immer ganz genau, welche Zutaten in einem selbst gemachten Müsliriegel enthalten sind.

Auch mal ein warmes Frühstück

Nur wenigen Menschen ist früh am Morgen schon nach etwas Warmen zumute. Doch vor allem in der kalten Winterzeit ist ein warmes Frühstück, das einen von innen heraus wärmt, gar keine so schlechte Idee. Eine sehr beliebte Mahlzeit am Morgen ist das Porridge, welches ursprünglich aus Schottland stammt, wo die Haferflocken traditionell mit Wasser gekocht werden, bis ein warmer Brei entsteht. Viele Menschen kochen ihr Porridge allerdings mit Milch, Kokosmilch oder Hafermilch, was einen besseren Geschmack zur Folge hat.

Kein zu süßes Frühstück

Nicht nur bei fertigen Haferflocken oder Müsliriegeln sollte man einen Blick auf die Inhaltsstoffe riskieren. Denn in den meisten Industrieprodukten ist viel Zucker enthalten, selbst bei einigen Lebensmitteln, bei denen man das überhaupt nicht vermuten würde. Zwar wird Joghurt als gesund angesehen, doch wer einen Blick auf die Zutaten wirft, der findet dort unter den Mengenangaben pro 100 Gramm bis zu 15 Gramm Zucker und manchmal sogar noch mehr. Zucker ist nicht nur ungesund für den Körper, sondern fördert auch das Auftreten von Heißhungerattacken. Aus diesem Grund sollte man sich das eigene Frühstück am besten selbst zubereiten, sodass man immer genau weiß, wie viel Zucker dieses enthält. Doch auch mit Honig und anderen Süßungsmitteln sollte man es nicht übertreiben und stattdessen lieber auch Früchte zurückgreifen, die ebenfalls süß sind und darüber hinaus viele Vitamine enthalten.

Das Frühstück variieren

Das Frühstück wird häufig als wichtigste Mahlzeit des Tages bezeichnet, was selbst in der traditionellen chinesischen Medizin gilt. Heutzutage gibt es etliche Möglichkeiten, das eigene Frühstück so zu gestalten, dass es den eigenen Vorlieben entspricht. Wer sich bereits am Abend zuvor ein paar Gedanken darüber macht, wie das Frühstück am nächsten Morgen aussehen soll und dies vorbereitet, der hat am Morgen einen geringeren Aufwand damit. Auf diese Weise werden selbst die größten Morgenmuffel auf Dauer noch zum Frühstücker. Dabei sollte man immer darauf achten, sich möglichst ausgewogen zu ernähren, wofür eine Kombination aus Eiweiß, gesunden Fetten, Kohlenhydraten und Vitaminen am besten geeignet ist.

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