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Mietwagen sicher buchen: Die sechs wichtigsten Tipps der ADAC Autovermietung

Freigeschaltet am 22.06.2024 um 10:14 durch Mary Smith
Mietwagen sicher buchen
Mietwagen sicher buchen

Bildrechte: ADAC SE Fotograf: ADAC Autovermietung

Mietwagen für den Urlaub sind im Vergleich zum Vorjahr preiswerter und die Verfügbarkeit ist in den meisten Urlaubsländern auf Niveau vor der Pandemie. Grund hierfür sind vor allem zum Teil Überkapazität an Flotten und eine sehr hohe Dichte an etablierten und lokalen Anbietern. "Trotz der moderaten Preise sollte man beim Preisvergleich nicht auf eines der vielen Lock-Angebote vertrauen", rät Tobias Ruoff, Geschäftsführer der ADAC Autovermietung. "Wichtig ist, vor der Buchung die Gesamtpakete zu vergleichen, sonst kann man schnell in die Kostenfalle tappen."

Mit den Tipps der ADAC Autovermietung sind Urlauber auf der sicheren Seite:

Tipp 1: Vertragspartner beim Mietwagen

Der Miet-Vertrag wird nicht mit Online-Portalen, sondern immer direkt mit dem Vermieter vor Ort geschlossen. Reklamationen müssen deswegen in der Regel auch direkt beim Vermieter platziert werden. Die Rollen des Portals sind lediglich die Suche nach dem günstigsten Preis, der Vergleich von verschiedenen Angeboten und die Vermittlung des Kunden an den Vermieter. Die ADAC Autovermietung ist für ihre Kunden hingegen immer der erste Ansprechpartner und vermittelt bei Reklamationen.

Tipp 2: Die richtige Versicherung für den Mietwagen

Viele Preisvergleichsportale bieten eigenständige Versicherungen an. Diese sind unabhängig vom Vertrag, der mit dem Vermieter abgeschlossen wird. Bei einem Schadenfall wird es dann kompliziert. Der Kunde muss z.B. beim Vermieter vor Ort erstmal die Selbstbeteiligung vorstrecken, das heißt in der Fachsprache "Verauslagungspflicht". Danach müssen alle Belege beim Vermittler eingereicht werden, damit dieser dann eine Rückerstattung einleiten kann. Nicht nur in der Hochsaison kann die Bearbeitung dann einige Zeit in Anspruch nehmen.

Tipp 3: Rund-um-Sorglos-Paket mit Vollkaskoschutz

Bei der ADAC Autovermietung ist das - als einzige Ausnahme - anders. Hier gibt es immer einen "echten" Vollkaskoschutz ohne Selbstbeteiligung direkt vom Vermieter. Im Schadenfall muss sich der Kunde um nichts kümmern und auch nichts vorstrecken. Dieser Unterschied zwischen den Versicherungsangeboten ist auf den ersten Blick in den Portalen meist nicht zu erkennen, sondern steht erst in den AGBs, die der Kunde genau studieren sollte. Oft wird am Urlaubsort auch noch versucht, zusätzliche Versicherungspakete zu verkaufen. Da der Kunde meist eine Versicherung mit dem Vermittler und nicht mit dem Vermieter abgeschlossen hat, versucht dieser dann am Urlaubsort "seine" Versicherung zu verkaufen. Der Kunde sollte deswegen seine Buchungsunterlagen dabeihaben, um seinen Versicherungsstatus überprüfen zu können.

Tipp 4: Ferienmietwagen in Deutschland buchen

Wer seinen Mietwagen vorab bei einem deutschen Vermieter oder Vermittler wie zum Beispiel der ADAC Autovermietung bucht, muss sich nicht vor Ort durch oft unverständliche Vertragsbedingungen quälen. Am Ende der Mietwagen-Buchung sollte der Gesamtpreis mit allen Versicherungen und Gebühren ausgewiesen sein. Ist dies nicht der Fall, muss der Mieter bei Versicherungsabschluss vor Ort mit teils hohen Zusatzkosten rechnen.

Tipp 5: Welche Fahrzeugkategorien gibt es?

Bei Autovermietungen wird in der Regel immer nur eine gewisse Fahrzeuggruppe garantiert. Das im Buchungsprozess aufgezeigte Modell stellt hier nur ein Beispiel dar. Maßgeblich für die Vergleichbarkeit der Fahrzeuge ist der sogenannte "Acriss Code". Dieser Code ist ein international standardisiertes System, welches den Kunden die gebuchte Fahrzeugklasse, gewisse Ausstattungsmerkmale und Eigenschaften aufzeigt.

Ist die reservierte Kategorie vor Ort einmal nicht verfügbar, bietet der Vermieter in der Regel ein kostenloses Upgrade auf eine höhere Kategorie an. Bei Upgrade-Angeboten vom Vermieter sollte jedoch immer darauf geachtet werden, ob es sich tatsächlich um ein kostenfreies Upgrade handelt. Vom Vermieter aktiv angebotene Upgrades sind häufig kostenpflichtig. Hier empfiehlt es sich immer - gerade bei fremdsprachigen Vermietern - sich die Kosten genau erklären zu lassen und diese auf Übereinstimmung mit den im Mietvertrag vermerkten Extrakosten zu überprüfen. Mit Unterschrift des Kunden werden diese Extrakosten dann auch bestätigt.

Tipp 6: Achtung Kostenfallen!

Quelle: ADAC SE (ots)

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