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Studie: Depressionen lassen Gehirn schrumpfen

Archivmeldung vom 15.08.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.08.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: pixelio.de/Dieter Schütz
Bild: pixelio.de/Dieter Schütz

Depressionen lassen bestimmte Gehirnregionen schrumpfen. Das ergab eine Studie der Yale Universität. "Wir konnten zeigen, dass Bereiche normalerweise von Gefühlen beeinflusst werden. Diese werden gestört, wenn ein einziger Transkription-Faktor aktiviert wird", sagte der Professor für Psychiatrie an der Yale Universität, Ronald Duman.

Diese Faktoren sind für das Abschreiben der DNA verantwortlich. Menschen mit Depressionen haben zurückentwickelte und geschrumpfte Hirnbereiche, die für Erinnerung und Sinnesempfindungen verantwortlich sind. Die Synapsen, also die Kontaktstellen zwischen verschiedenen Nervenzellen, sind ebenso beeinträchtigt. Die Forscher hoffen durch diese Erkenntnisse bessere Antidepressiva entwickeln zu können.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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