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Außerirdische Infrastruktur: Dobrindt testet das LTE Netz fürs All

Archivmeldung vom 21.03.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.03.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: "obs/Vodafone GmbH/Nils Hendrik Müller für Vodafone"
Bild: "obs/Vodafone GmbH/Nils Hendrik Müller für Vodafone"

Vodafone Stand auf der CeBIT - Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt lässt sich auf der Messe zeigen, wie ein Start-up aus Berlin zusammen mit Vodafone und Audi Deutschlands erste Mondlandung möglich machen will. Das Ziel: Raumfähre ALINA auf dem Trabanten sicher landen, mit zwei Audi rover luna quattro den Mond erforschen - und dafür das erste LTE Netz im All aufspannen.

Die Kommunikationsinfrastruktur dort oben bringt Breitband auf den Mond. Und lässt die Forscher nach erfolgreichem Raketenstart Mitte 2018 gestochen scharfe HD Bilder zur Erde senden. Unter anderem von der Landestelle der Apollo 17 Mission - und damit von dem Ort, an dem das letzte Mal vor 45 Jahren ein Mensch den Mond betreten hat. LTE liefert aber nicht nur Bilder, sondern lässt die Forscher ihre Mond-Rover vom Mission Control Center in Berlin aus präzise steuern. Mit der so genannten LTE V2X Technologie vernetzt Vodafone auf der Erde bereits die ersten Audis und bereitet so den Weg fürs autonome Fahren.

Quelle: Vodafone GmbH (ots)

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