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Setzte Nazi-Arzt Mengele seine Gen-Experimente in Brasilien fort?

Archivmeldung vom 22.01.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.01.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Oliver Randak

Der Auffassung des argentinischen Historikers Jorge Camarasa nach soll der in der Nazi-Zeit tätige Wolfgang Mengele nach seiner Flucht nach Brasilien seine medizinischen Experimente dort fortgeführt haben. Jede fünfte Geburt im Zufluchtsort Mengeles "Candido Godoi" sei auffällig gewesen

Nach dem Zweiten Weltkrieg sind in der brasilianischen Stadt Candido Godoi überdurchschnittliche viele Zwillinge zur Welt gekommen. Jede fünfte Geburt in der Stadt war eine Zwillingsgeburt. Zudem noch außergewöhnlich: Es waren fast nur blonde, blauäugige Kinder.

Geht es nach dem argentinischen Historiker Jorge Camarasa ist Josef Mengele, einer der brutalsten und gefürchtetsten Ärzte der Nazis, daran Schuld. Mengele soll, wie viele andere Nazis, nach dem Untergang des Dritten Reichs nach Südamerika geflohen sein. Dort soll er seine genetischen Experimente fortgesetzt haben.

Der "Engel des Todes" soll die schwangeren Frauen der Stadt während ihrer Schwangerschaft mit neuen Medikamenten und Drogen behandelt haben. Sein wahnsinniges Ziel soll gewesen sein, die "arische Geburtsrate" zu erhöhen. Das behauptet Camarasa zumindest in seinem Buch "Mengele: Der Engel des Todes in Südamerika".

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