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Wie schmeckt die Welt?

Archivmeldung vom 18.05.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.05.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: disegno / PIXELIO
Bild: disegno / PIXELIO

Schon mit wenigen Monaten tun es alle Babys: Sie nehmen in den Mund, was in erreichbarer Nähe ist, ob ihre Hände, Spielzeug oder Kleidungsstücke. Besorgte Eltern versuchen dann nicht selten, stattdessen den sauberen Schuller anzubieten.

Gar nicht nötig, beruhigt die Kinderärztin Dr. med. Claudia Saadi im Apothekenmagazin "BABY und Familie". Es sei eine normale Entwicklungsphase, in der die Kinder die erreichbaren Dinge mit dem Mund kennen lernen. Die "orale Phase" nennt dies die Wissenschaft. "Der Tastsinn von Zunge und Lippen ist schon besser entwickelt als die übrigen Sinne", erklärt die Ärztin. Deshalb sei es sogar wichtig, die Kleinen nicht davon abzuhalten, Dinge in den Mund zu stecken - außer diese können ihnen schaden, wie beispielsweise leicht verschluckbare Kleinteile.

Quelle: Wort und Bild "BABY und Familie"

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