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Neue Studie belegt negative Effekte der Sommerzeit

Archivmeldung vom 24.10.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.10.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Maik Schwertle / pixelio.de
Bild: Maik Schwertle / pixelio.de

Nach einer neuen Studie ist die Sommerzeit schlechter für den Menschen als bisher vermutet. "Mittlerweile gibt es vermehrte wissenschaftliche Anhaltspunkte dafür, dass sich die Anpassung der biologischen Rhythmen des Menschen insbesondere an die Zeitumstellung im Frühjahr nicht so einfach vollzieht, wie noch vor wenigen Jahren angenommen worden war", zitiert die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" aus einem noch unveröffentlichten Gutachten für den Forschungsausschuss des Bundestages.

Nach neuen Erkenntnissen gelinge selbst binnen vier Wochen nach der Umstellung der Anpassungsprozess "nur unvollständig beziehungsweise gar nicht", schreiben die Forscher des Büros für Technikfolgenabschätzung in ihrem Gutachten unter dem Titel "Bilanz der Sommerzeit".

Quelle: Rheinische Post (ots)

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