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Warum Eltern ihr Baby öfter eigene Erfahrungen machen lassen sollen

Archivmeldung vom 24.06.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.06.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Doris Oppertshäuser
Bild: pixelio.de, Danielle
Bild: pixelio.de, Danielle

Eltern möchten ihrem Baby gern helfen. Beim Drehen, beim Sitzen, beim Stehen. Aber Experten raten: öfter mal nur zugucken. Wenn das Kleine zum Beispiel das Aufsetzen übt, lernt es auch sich aufzustützen.

Frauke Mecher, Physiotherapeutin aus Braunschweig erklärt im Apothekenmagazin:  "Wer sein Kind häufig an den Händen ins Sitzen hochzieht, verwehrt ihm wichtige Erfahrungen. Es muss ja auch alle Übergänge vom Liegen bis zum Sitzen selbst kennenlernen und die Chance haben, sie zu wiederholen." Jede Bewegung erfordert nicht nur die entsprechend ausgebildeten Muskeln, Knochen, Sehnen und Bänder, sondern auch bestimmte Gehirnleistungen. Das Ganze muss koordiniert werden. "Kinder sollen sich anstrengen dürfen", so die Physiotherapeutin. "Und sie müssen Fehler machen, damit sie später auch wissen, wie es nicht geht."

Quelle: Das Apothekenmagazin "Baby und Familie"

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