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DFG-Chef bei Umsetzung der Vorschläge der Imboden-Kommission skeptisch

Archivmeldung vom 01.02.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.02.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Die DFG-Geschäftsstelle in Bonn-Bad Godesberg
Die DFG-Geschäftsstelle in Bonn-Bad Godesberg

Foto: Mkill
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Peter Strohschneider, der Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), hat sich skeptisch gezeigt, ob die Vorschläge der Imboden-Kommission zur Fortführung der Exzellenzinitiative politisch durchsetzbar sind. Während er bei der Weiterentwicklung der Exzellenzcluster breiten Konsens sehe, wage er keine Prognose zur Einführung der Exzellenzprämie.

"Die von der Imboden-Kommission vorgeschlagene Orientierung an den ‚past merits` bedeutet doch, dass sich zwei Drittel der Länder sofort ausrechnen können, dass ihre Universitäten dann eher nicht zum Zuge kommen werden", so Strohschneider im Interview mit dem "Chancen"-Brief, dem montags und donnerstags erscheinenden Newsletter der "Zeit" für die Wissenschaftsgemeinde.

Sollte die Exzellenzprämie allerdings eingeführt werden, könne der Wissenschaftsrat Kriterien für diese entwickeln, so Strohschneider.

Die Imboden-Kommission hatte am Freitag der bisherigen Exzellenzinitiative ein gutes Zeugnis ausgestellt und Vorschläge für ihre Weiterentwicklung unterbreitet.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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