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Archäologen vermuten: Grab des Hunnenhäuptlings Attila entdeckt

Archivmeldung vom 29.03.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.03.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Attila (moderner Rekonstruktionsversuch), Beispiel für eine patriotische Indienstnahme: Man vergleiche den Brustschild mit der ungarischen Flagge und der so genannten Arpad-Flagge
Attila (moderner Rekonstruktionsversuch), Beispiel für eine patriotische Indienstnahme: Man vergleiche den Brustschild mit der ungarischen Flagge und der so genannten Arpad-Flagge

Foto: A.Berger
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Arbeiter haben in der ungarischen Hauptstadt beim Bau einer Brücke eine prachtvolle Grabstätte aus dem 6. Jahrhundert entdeckt. Wie die online Redaktion von Radio "Stimme Russlands" berichtet, meinen Archäologen, dass dies das Grab des berühmten Hunnenhäuptlings Attila sein könnte.

Weiter heißt es: "„Wir fanden viele Pferdeskeletts, Waffen und andere Artefakte, die den Hunnen gehörten. Darunter gibt es ein großes Schwert aus Meteoriteneisen, das Attila gehört haben könnte“, erzählt der Historiker der Universität Budapest Albrecht Rümschtein.

Aus der Chronik folgt, dass Attila im Jahr 453 in Pannonia, also auf dem Gelände des modernen Ungarns, gestorben war. Kurz nach seinem Tod zerfiel die Macht der Hunnen."

Quelle: online Redaktion Radio „Stimme Russlands"

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