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Mythos von Unschädlichkeit der Wasserpfeife entlarvt?

Archivmeldung vom 04.08.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.08.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Minishisha mit verzierter Bowl
Minishisha mit verzierter Bowl

Foto: Trollhead
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Wasserpfeife schadet der Gesundheit genauso wie gewöhnliche Zigaretten. Das ist das Fazit einer aktuellen Studie von Forschern der Universität Kalifornien, die auf der Web-Seite der Uni veröffentlicht wurde. Dies schreibt das russische online Magazin "Sputnik".

Weiter heißt es auf der deutschen Webseite des Magazins: "Demnach unterzogen die Wissenschaftler ihrer Untersuchung 48 Freiwillige, die 30 Minuten lang Wasserpfeife rauchten. Die Fachleute verfolgten die Herzschlagfolge, den Blutdruck sowie den Nikotinspiegel im Blut vor und nach dem Rauchen.

Sie stellten fest, dass sich die Herzschlagfrequenz nach dem Rauchen einer Wasserpfeife um 16 Schläge pro Minute erhöhte, und dass der arterielle Blutdruck zunahm. Diese Angaben ähneln laut den Wissenschaftlern denen bei gewöhnlichen Zigarettenrauchern.

Zudem erklären die Forscher, dass der Tabak für Wasserpfeifen künstliche chemische Stoffe beinhalte, deren Verwendung bei der Zigarettenherstellung gesetzlich verboten sei. Solche Substanzen könnten der menschlichen Gesundheit noch mehr schaden.

Die weit verbreitete Vorstellung, dass das Rauchen von Wasserpfeifen viel weniger schädlich sei als Zigaretten, sei unbegründet, so die Forscher."

Quelle: Sputnik (Deutschland)

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Bild: Erwin Lorenzen / pixelio.de
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