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Ältere Spermien zeugen gesündere Kinder

Archivmeldung vom 16.02.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.02.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Spermium: Welches die Eizelle befruchtet, ist wichtig.
Spermium: Welches die Eizelle befruchtet, ist wichtig.

Bild: pixabay.com/geralt

Spermien, die nach der Ejakulation länger brauchen, um die Eizelle zu befruchten, sorgen für gesünderen Nachwuchs. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Forschern der University of East Anglia.

Auf die Qualität kommt es an

Bei der Untersuchung wurden ältere und jüngere Spermien von Zebrafischen und der von ihnen gezeugte Nachwuchs miteinander verglichen. Die Nachkommen aus den älteren Spermien stellten sich gegenüber den jüngeren als gesünder heraus. Und auch der Nachwuchs der zweiten Generation dieser Zebrafische ist bei besserer Gesundheit, wie die Forscher festgestellt haben.

Diese Erkenntnis ist auch für Menschen von Bedeutung. Laut Forschungsleiterin Simone Immler produziert ein Mann in einer Ejakulation tausende bis Millionen von Spermien, doch nur sehr wenige von ihnen werde eine Eizelle am Ende auch befruchten. Welche das sind, macht aber einen großen Unterschied. Spermien unterscheiden sich voneinander, auch im genetischen Material, das sie in sich tragen.

Quelle: www.pressetext.com/Georg Haas

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