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Forscher vermuten, dass der Hicks Embryos als Atemtraining dient

Archivmeldung vom 07.07.2008

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.07.2008 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Der Schluckauf ist ein Reflex, scheinbar ohne jeden Sinn und dazu manchmal höchst störend und hartnäckig. Jetzt glauben französische Forscher eine Erklärung gefunden zu haben, wie er entstanden ist, berichtet die "Apotheken Umschau".

Kaulquappen und andere Amphibien steuern ihre Atmung ähnlich wie beim Menschen der Schluckauf abläuft. Durch das Zusammenspiel von Zwerchfell und Stimmritze verhindern sie, dass Wasser in ihre Lungen eindringt. Der Schluckauf könnten ein Relikt aus der Zeit sein, als gemeinsame Vorfahren von Mensch und Landtieren dem Wasser entstiegen sind. Die französischen Forscher vermuten allerdings auch, dass der Reflex dem Menschen im Embryonalstadium noch nützlich ist. Ultraschalluntersuchungen zeigen, dass Embryos bereits in der neunten Schwangerschaftswoche anfangen zu hicksen. Das trainiere ihre Atemmuskulatur, so dass sie nach der Geburt problemlos atmen können.

Quelle: Wort und Bild "Apotheken Umschau"

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