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Unfallforscher fordern Videoaufnahmen im Flugzeug-Cockpit

Archivmeldung vom 24.08.2005

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.08.2005 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Nach dem Absturz eines führerlosen Urlauberjets mit 121 Toten in Griechenland fordern Unfallforscher die Einführung von Videoaufnahmen im Cockpit als Ergänzung der Black Box. Wie die ZEIT berichtet, sind sich Unfallforscher aus vielen Ländern einig, dass Videorecorder im Cockpit wesentlich bessere Informationen liefern könnten als die bisher eingesetzten veralteten Voicerecorder, die nur Stimmen und Geräusche aufzeichnen.

"Internationale Standards für Videorecording gibt es längst", sagt Axel Thiel, Leiter der Abteilung Rekorderauswertung bei der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchungen in Braunschweig der ZEIT. Entsprechenden Verhandlungen bei der internationalen Luftfahrtorganisation ICAO laufen seit Jahren. Widerstand kommt jedoch von den Fluggesellschaften und Flugzeugbauern, die Millionenkosten fürchten, und von Piloten, die auf den möglichen Missbrauch von Videoaufnahmen hinweisen und strengeren Datenschutz fordern.

Quelle: Pressemitteilung ZEIT

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