Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite Nachrichten Wissenschaft Aus für Glühlampe führt zu mehr Elektrosmog in deutschen Haushalten!

Aus für Glühlampe führt zu mehr Elektrosmog in deutschen Haushalten!

Archivmeldung vom 06.09.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.09.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
laienverständliche Messgeräte geben Auskunft über die Elektrosmog-Belastung in Wohnräumen Bild: Elektrosmog-Technologie.de (pressrelations)
laienverständliche Messgeräte geben Auskunft über die Elektrosmog-Belastung in Wohnräumen Bild: Elektrosmog-Technologie.de (pressrelations)

Das letzte Stündlein der herkömmlichen Glühlampe hat so gut wie geschlagen: Seit Montag ist die vierte von insgesamt fünf Stufen des Herstellungsverbotes von Glühlampen in der Europäischen Union und somit auch in Deutschland in Kraft. Ab sofort dürfen herkömmliche "Glühbirnen" mit der Energieeffizienzklasse C nicht mehr in den Handel gebracht werden. Bisher war das Verbot nur auf Lampen mit bestimmter Watt-Zahl beschränkt. Wer künftig nicht im Dunkeln sitzen möchte, dem bleibt nun die Möglichkeit sich entweder die Restbestände, die auch nach dem Stichtag noch im Verkauf bleiben dürfen, zu sichern oder aber auf Energiesparlampen umzusteigen.

"Letzteres ist allerdings mit Gesundheitsrisiken verbunden. Denn der Einsatz von Energiesparlampen anstelle der Glühlampen wird in deutschen Haushalten zwangsläufig zu einer stärkeren Elektrosmog-Belastung führen", wie Patrick Zimmermann vom Anbieter Elektrosmog-Technologie.de mitteilt. Hintergrund ist die Strahlung, die von den elektromagnetischen Feldern der Sparlampen ausgeht. Mit einer Feldstärke von 42 Volt pro Meter liegt deren Intensität deutlich höher als bei vergleichbaren Glühbirnen. Dabei gibt es sogar Energiesparlampen, die eine Feldstärke von über 70 Volt pro Meter aufweisen. Zum Vergleich: Die Arbeitsschutznorm TCO sieht bereits für Computerbildschirme einen Grenzwert von 10 Volt pro Meter in der Niederfrequenz und 1 Volt pro Meter in der Mittelfrequenz vor. Zudem können Energiesparlampen im Betrieb Giftstoffe ausdünsten, die im Verdacht stehen Krebs zu erregen.

Doch Umfragen zufolge nutzt bereits ein gutes Drittel der deutschen Haushalte Energiesparlampen zur Zimmerbeleuchtung. Experten raten daher dazu nicht in Panik zu verfallen, sondern die tatsächliche Elektrosmog-Belastung im konkreten Einzelfall erst einmal zu messen. Mit laienverständlichen Messgeräten, wie sie unter anderem bei Elektrosmog-Technologie.de erhältlich sind, ist dies Jedem ohne weitere Vorkenntnisse möglich. "Die Messgeräte verfügen über ein LED-Ampel-System, das Anwendern hilft, die ermittelten Belastungswerte richtig einzuordnen. Zudem lässt sich bei einer erhöhten Belastung feststellen, ob nicht vielleicht auch andere Quellen für den Elektrosmog verantwortlich sind", erläutert Zimmermann. Bei hohen Belastungen empfiehlt er Verbrauchern sich im Fachhandel nach Alternativen zu Energiesparlampen zu erkundigen. Sind andere Quellen ursächlich für den Elektrosmog, helfen spezielle Abschirmprodukte die Gesundheitsgefahr zu reduzieren.

Quelle: Elektrosmog-Technologie.de (pressrelations)

Videos
Daniel Mantey Bild: Hertwelle432
"MANTEY halb 8" deckt auf - Wer steuert den öffentlich-rechtlichen Rundfunk?
Mantey halb 8 - Logo des Sendeformates
"MANTEY halb 8": Enthüllungen zu Medienverantwortung und Turcks Überraschungen bei und Energiewende-Renditen!
Termine
Newsletter
Wollen Sie unsere Nachrichten täglich kompakt und kostenlos per Mail? Dann tragen Sie sich hier ein:
Schreiben Sie bitte herbst in folgendes Feld um den Spam-Filter zu umgehen

Anzeige