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Die Wirtschaftsweise Schnabel hält einen Abbau von Stellen im Finanzgewerbe für unausweichlich

Archivmeldung vom 04.05.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.05.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Isabel Schnabel (2018)
Isabel Schnabel (2018)

Bild: Screenshot Youtube Video: "Dr. Isabel Schnabel zur Krise in Europa." / Eigenes Werk

Die Wirtschaftsweise und Bonner Ökonomieprofessorin Isabel Schnabel erwartet auch nach der Absage der Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank einen Stellenabbau im Bankensektor.

Schnabel weiter: "Die Arbeitnehmer sollten sich keinen Illusionen hingeben: Auch ohne Fusion werden in beiden Banken Stellen wegfallen. Commerzbank und Deutsche Bank müssen ihre Kosten senken, um wieder wettbewerbsfähig zu werden", sagte die Wirtschaftswissenschaftlerin der Düsseldorfer "Rheinischen Post". Die Absage der Fusion begrüßte Schnabel. "Schon jetzt ist die Deutsche Bank so groß und komplex, dass im Fall einer Krise eine mögliche Abwicklung schwierig wäre und sie gegebenenfalls vom Staat gerettet werden müsste. Angesichts ihrer Größe halte ich generell eine Fusion bei der Deutschen Bank nicht für sinnvoll", sagte die Ökonomin.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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