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Neuer Deutsche-Bank-Großinvestor will nicht in Aufsichtsrat

Archivmeldung vom 01.11.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.11.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt am Main; im Volksmund werden die beiden Hochhäuser auch als „Soll und Haben“ bezeichnet.
Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt am Main; im Volksmund werden die beiden Hochhäuser auch als „Soll und Haben“ bezeichnet.

Foto: Jürgen Matern
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Hedgefonds Hudson Executive strebt keinen Sitz im Aufsichtsrat der Deutschen Bank an. Das sagte der Chef des Fonds, Douglas Braunstein, dem "Handelsblatt". Braunstein glaubt, dass er "von außen, als Aktionär mehr bewirken" kann, wie zum Beispiel bei anderen großen Fondsgesellschaften für ein Investment bei der Deutschen Bank zu werben. Braunstein sieht das Engagement bei dem Frankfurter Geldhaus, dessen Aktienkurs erst vor kurzem auf ein neues Allzeittief gefallen war, als "herausragende Möglichkeit, Wert zu schaffen".

Am Donnerstag war bekannt geworden, dass der in Deutschland weitgehend unbekannte US-Hedgefonds mit 3,1 Prozent bei der Deutschen Bank eingestiegen ist. Damit gehört Hudson Executive zu den größten Aktionären des Frankfurter Geldhauses.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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